Bei reinen Gasen sind diese der Temperaturexponent ?L (gastheoretisch l,/J und die Sutherlandkonstante C, dazu die molare Iienntemperatur M O in der Gleichung Bei binaren Mischurigen tritt der Mittelungsfaktor Fgeom und das Querschnittsverhaltnis q hinzu. Aus letzterem und den M O-Verhaltnissen bere
Die Reibung, Wärmeleitung und Diffusion in Gasmischungen XII. Gasreibung bei höheren Temperaturen
✍ Scribed by Max Trautz; Robert Zink
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1930
- Tongue
- English
- Weight
- 950 KB
- Volume
- 399
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Von Max l'pautg una R o b e r t ZCmk (28. Mitteilung aue dem Physikalisch-Chemischen Inetitut der
UniversiUlt Heidelberg)
Die Temperaturabhangigkeit der Rei bungskonstante q mittelschwerer Gase gehorcht im tiblichen MeSbereich von Oo bis 300° C der Sutherlandformel meist gentigend genau.
I W tiefe
Temperaturen hat man sie durch ein Korrektionsglied zur Chapmanformel erweitert. Bei & und He versagte auch diese bei den allertiefsten Temperaturen, lieS sich aber mit Erfolg durch eine empirische Formel von K. Onnes ersetzen, fUr seinen ganzen MeSbereich -258O bis 20° C. ffber 300° C hat man q bis jetzt selten gemessen. Um aber die Temperaturabhangigkeit von 7 allgemeiner angeben zu kiinnen, ist es angebracht, es in einem groBen Temperaturgebiet mit einer und derselben Methode zu messen. In vorliegender Arbeit ist dies bei verschiedenen Gasen zwischen 20° und 830° C geschehen. Unter 300° C liegt hier das reiche Zahlenmaterial aus unserem Phys.-Chem. Institut vor, so daS man in diesem Temperaturgebiet auf neue Messungen verzichten kann. J e ein q-Wert bei Zimmertemperatur gibt den dnschld an diese Zahlen. Daratellung und Reinigung der Qaee 1. Luft: geleitet. 2. StickBtoff Nach Baechig durch Zutropfen von NaN,-Usung eu J-KJ-Usung bei Oegenwart von wenig Na,&O,. Entwickelter N, ging fiber konsentrierte Kalilauge, konsentrierte €&SO,, gliihende Cu-Rallchen und koneentrierte %SO,.
Aua dem F'reien Uber CaCI,, Natronkalk und konzentrierte &SO4 3. Wasseratoff: Elektrolytisch aus 30 prozentiger Kalilauge ; fiber CaCl,, Natronkalk erhitzten Pd-Asbest, dann wieder 11ber CaCl, und konzentrierte &SO, gef iihrt. 4. Saueratoff: 5. Kohlendioxyd: mit konzentrierter H,SO, getrocknet. 6. Schwefeldioxyd: uber koneentrierte &SO, gehihrt. konzentrierte SchwefelsLure gefiihrt. 7. Methan rein, destilliert. Nach Angabe der I. G. Farbenindustrie hochstens durch Spuren von Luft (< 0,l Proz.) verunreinigt. 8. Methan, technisch (Methan R). Darstellnng und Reinigung analog dem I&.
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