Die Prüfung der Fette auf Ranzidität
✍ Scribed by Davidsohn, J.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1930
- Weight
- 518 KB
- Volume
- 37
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Analyse: 4,650 mg Substanz lieferten 0,146 mg Berechnet fur (C18H3503)2Ba: 18,6 % Ba Gefunden: 18,48% Ba. Die reine Oxystearinsaure kristallisiert aus Alkohol in Tafelchen, aus einer in der Warme gesattigten atherischen Losung scheidet sie sich beim Erkalten in Form eines Kristallpulvers ab. Liegt die Oxystearinsaure in reiner Form vor, so laBt sie sich auch unzersetzt unter 1 mm Druck destillieren, wenn man nicht zu langsam destilliert. Beim Erhitzen unter gewohnlichem Druck tritt Estolidbildung unter Abspaltung von Wasser ein, die Saurezahl fallt. Beim Kochen des so erhaltenen Produktes rnit alkoholischem Kali und Abscheiden der Saure mit Salzsaure wurde die Oxystearinsaure vom Schmelzpunkt 77-79O zuruckerhalten. BaS04. Die Prufung der Fette suf Ranziditat. Von J. Davidsohn. (hus dem chemischcn Laboratorium fur die Oel-, Fettund Seifenindustrie, Berlin-Schoneberg.
📜 SIMILAR VOLUMES
an zahlreichen Modellsubstanzen diese Beziehungen weit-Kosmetik ist es, die aufgebrachten Fettfilme den naturgehend geklart haben, ist es nunmehr moglich, der Kos- lichen Verhaltnissen des Hautstoffwechsels moglichst metik Fettstoffe zu ubergeben, welche die Hautatmung, weitgehend anzupassen. Hinsic