Bei der Umsetzung mit Anilin (R' = Phenyl) konnte neben dem Pyrazolon-Derivat 1 N.N'-Diphenylformamidin isoliert werden. Auch 2-substituierte 3-Mercapto-pyrazolo[3.4-d]pyrimidine werden so zu den entspr. Pyrazolonthionen gespalten. Die Reaktion mit Hydrazinen fiihrt je nach Umsetzungsbedingungen und
Die polymerisation von N-vinylcarbazol in flüssigem schwefeldioxid
✍ Scribed by Solomon, Von O. F. ;Cobianu, N. ;Kucinschi, V.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1965
- Weight
- 257 KB
- Volume
- 89
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
N-Vinylcarbazol wurde in flussigem Schwefeldioxid ohne Katalysator bei -15 "C polymerisiert. Die Elementaranalyse sowie das IR-Spektrum des Polymeren zeigen, daB das Produkt, unabhangig vom Umsatz, ein Homopolymeres ist. Als Erkliirung hierfiir wird die Bildung eines Komplexes aus N-Vinylcarbazol und Schwefeldioxid vor der Startreaktion angenommen. Dieser Komplex polymerisiert dann ionisch.
SUMMARY:
N-Vinylcarbazole was polymerized in liquid sulfur diexide a t a temperature of -15 "C. without catalysts. The elemental analysis and the I R spectrum of polymer obtained showed that the product is a homopolymer of N-vinylcarbazole, irrespective of the conversion. As explanation for the formation of the polymer it is stated that a complex of N-vinylcarbazole and sulfur diexide was formed before the initiation reaction and that this complex underwent a polymerisation by an ionic mechanism.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract In überschüssigem flüssigem Schwefeldioxyd gelöstes Styrol kann durch Zugabe von Hydroperoxyden oder Persären polymerisiert werden. Innerhalb weniger Minuten entstehen in hohen Ausbeuten nach einem kationischen Mechanismus hochmolekulare Polystyrole. Der Einfluß der Monomeren‐Konzentrat
## Abstract Es wird die Polymerisation des N‐Vinylcarbazols in Gegenwart aliphatischer Nitroverbindungen, die durch kationischen Mechanismus wirken, beschrieben. Weiterhin wird über die Kinetik dieser speziellen Polymerisation sowie über die chemische Reaktionsfähigkeit der aliphatischen Nitroverbi
starre, cyclische Molekule reichen von ca. 7 0 0 0 ~-' (7,s) bis zu 7 0 0 0 0 ~-' ( 4 ) r 3 " 7 ' I, obwohl nur vier Wasserstoffbrucken
Trotz der Untersuchungen l ) , welche den Zweck hatten, festzustellen, ob eine oder die andere f l i i s s i g e SRacemverbindungcc tat-sPchlich die Racemverbindung blldet oder in die beiden Kornponenten dissoziiert ist, baben wir doch keine beweiskraftigen Versuchsresultate iiber die Existenz der f