On ucserm vorigen Bericbte halen wir die von W i n ck. 1 e r entdeckte FumarJure heschrieben. Wir hemerken hier, dab T r o m n a s d o r f f i i k r h e Darstellung derwlben Versuehe q e s ? d l t und W i,n c k I e r s Vet sache hestntigt hat. (Tinmmsd. N. J. XXV. St. 2. 153.) ner auageprefste and a
Die Phenyl-fumarsäure
✍ Scribed by Almström, G. Karl
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1915
- Weight
- 108 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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L o y d 1, iiber die kiinstliche Aepfe~sBure Schmelzen mil Kali etwas Stickstoff entweicht und nach diesen Beobachtungen in der Schmelze neben Silber vie1 flockige Kohle vorhanden ist , also in der Schmelze m6glicherweise Cyankalium auftritt, so stimmen doch alle diese Beobnchtungen nicht mit den ge
Nach einer U,ntersucbnng von Hewn SchCSdler, die ao ebeo in dem biesigen Laboratorium aosgeGbrt wird, irt die Siiore des islandischen lyloores dieselbe, welche P e 100ae air Paramaleinsaure bescbrieben und deren Identitiit, mit der Fumarsiiure des Hn. Dr. W i n c k 1 e I., D e m a r c a y nschgewies