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Die molekulare Rauhigkeit einer ebenen Quecksilberoberfläche

✍ Scribed by Richard Gans


Book ID
102712949
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1924
Tongue
English
Weight
654 KB
Volume
379
Category
Article
ISSN
0003-3804

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


D4e moTehwTare RauhllgMt drier e b m m QzcecJcdZberob@dlche; von R4okard Gram8.

Schon Mandelstaml) hat daranf hingewiesen, da6 die ebene Oberflliche einer Fltissigkeit oder die Grenzflllche zweier sich nicht in allen Verhilltnissen mischenden Flnssigkeiten infolge der thermischen Agitation rauh sein und infolgedessen Licht diffus reflektieren mut3. Jedoch gelang es ihm nicht, das Problem vollstiindig zu behandeln.

Das ist aber beim Quecksilber, wenn wir es als vollatiindig reflektierend auffassen kcmen$), leicht miiglich und sol1 im folgenden durchgefuhrt werden, wiihrend wir uns die Qrenzfliche zweier durchsichtigen Medien fir spatar vorbehalten.

Es sei erwilhnt, daS nach einer beililufigen Bemerkung von J e n t z s c h g ein Quecksilberhorizont oder die Oberflische einer fltissigen Yetallegierung tatsiichlicb diffus reflektiert, so dat3 man die Stelle, wo ein Lichtbiindel auftrifft, recht deutlich sieht, auch dann, wenn sich das Auge weit aut3erhalb der lhfallsebene befindet. 8 1. EItatietiacher Teil. In dem statistischen Teil unseres Problems kSnnen wir uns im wesentlichen an die Ausfuhrungen von MandeIstam halten.

Die Quecksilberoberflache sei die Ebene z = 0, falls wir von der Rauhigkeit absehen konnen, und zwar sei die positive z-Achse in die angrenzende Luft gerichtet. 1) L. Mandelstam, Ann. d. Phys. 41. S. 609. 1913. 2) Allerdings reflektiert Quecksilber tatsiichlich nur ungefshr 75 Proc. 3) F. Jentsech, Ann. d. Phys. 39. S. 997. 1912. der cinfallenden Strahlung.


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