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Die Methoden der Fermentforschung. Unter Mitarb. von Fachgen. Herausg. von E. Bamann u. K. Myrbäck. Lief. 1. Mit 2 Abb. G. Thieme, Leipzig 1940


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1940
Tongue
English
Weight
201 KB
Volume
53
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Fragen der R a t i u d k i e m n g i n der yrobkeranischen Indilatm'e untw apzieller Be7iickskhtigung der Ziegelindustme.

Eine Reihe von Ziegeltonlagerstatten wurde mit den Hilfsmitteln bzw. Priifmethoden, deren sich die feinkeramische Industrie schon immer bedient, eingehend untersucht. Chemische Analyse, Bestimmung der Kornverteilung und der Plastizitat zeigten fur alle untersuchten Lagerstatten Ergebnisse, die unter Mitberiicksichtigung der geologischen Vorgeschichte der Lagerstatten Vorschlage fur die zweckmal3ige Betriebsgestaltung ermoglichten. Zur zweckmaIjigen Abbaugestaltung weist Vortr. auf die Wichtigkeit einer wohl vorhereiteten Betriebskontrolle des Grubenbetriebes hi+'). Aus den Bestimmungen der KorngroDenverhaltnisse, den chemisch-analytischen Arbeiten und hier besonders aus der Kenutnis des Calciumw'ertes, sowie aus den geologisch-lagerstattenkundlichen Daten ergaben sich vier i. allg. scharf voneinander zu trennende Gruppen, die nach den praktischen Erfahrungen, was die untersuchteu Rohtone anlangt, iiber die Moglichkeit einer Anwendung des Trocken-prel3verfahrens nach dem jetzigen Stand der Technik entscheiden. Gruppe 1 umfaDt die marinen Tone; d a m gehoren die Schieferletten und die in ihrer Entstehung verwandten Marschentone. Diesc Tone sind in ihrer Gesamtheit a d e r s t giinstig nach dem TrockenpreBverfahren zu verarbeiten. Gruppe 2-4 bilden die SiiDwassertone. Auch diese lassen sich nach dem Trockenprellverfahren verarbeiten, wenn der Anteil an der Kornklasse < 2 p 20-25 % betragt. Schlicktone sind infolge ihres starken Humusgehaltes bis jetzt nach dem TrockenpreBverfahren nicht mit Erfolg verarbeitet worden. Durch veranderte Feuerfiihrung IaDt sich 11. U. Abhilfe schaffen, da es vor allen Dingen darauf ankommt, die rasche Sinterung an der Oberflache hintanzuhalteu, die durch hohen Ca-und Fe-Gehalt bedingt ist. Hinsichtlich Anlage-und Betriebskosten ist der Tunnelofen rnit Schiittfeuerung fur die Ziegetindustrie das giinstigste Brenninstrument, im Gegensatz zum Ringofenbetrieb, der hohere Aufwendungen fur Transporte erfordert. Beim Tunnelofenbetrieb ist ferner d er Betrieb iiii Vorteil, der nach dern Trockenprellverfahren arbeitet. lo) 6. dnzu Keram. Rdwh. 43, Nr. 45 [10351.


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