Die Methan-Synthese aus Kohlenoxyd-Wasserstoff-Gemischen an Nickel
✍ Scribed by Bahr, H. A. ;Bahr, Th.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1928
- Weight
- 318 KB
- Volume
- 61
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
XaC1 angenandt gefunden entfernt ccxn ; g Zn g Zn g NaCl I 1.50 30 o.oj3j 0.0535 26. j -1.50 1 . 5 0.0535 0.0536 T2.0 3 1 0 0 I 5 0.0535 0.0535 4 150 30 0.0535 0.0535 --Bad N a u h e i m , 24. Oktober 1928. 385. H. A. B a h r und T h. B a h r : Die Methan-Synthese aus Kohlenoxyd-Wasserstoff-Gemischen an Nickel.
(Eingegangen am 2 2 . Oktober 1918.) Der Chemismus der M e t h a n -S y n t h e s e a u s K o h l e n o x y d u n d U'asserstoff ist bis vor wenigen Jahren noch dahingehend erortert worden, ob die K o n t a k t w i r k u n g des Nickels iiber carbonyl-artigel) oder iiber carbid-artige z, Zwischenverbindungen erfolge. Mittlerweile hat sich die Wage wohl zugunsten der Carbid-Zwischenstufe gesenkt. Immerhin ist auch heute noch keine klare Antwort auf die Frage zu geben, wie die Methan-Bildung aus Kohlenoxyd und Wasserstoff an Nickel in ihren Einzelheiten vor sich geht. Die vor kurzem mitgeteilten Versuchsergebnisse iiber die Kohlenoxyd -Spaltung am Nickel bei relativ niedrigen T e m p e r a t ~r e n ~) scheinen uns geeignet zii sein, in der soeben formulierten Frage einen gewissen Fortschritt zu bringen.
Verwendet man als Kontakt an Stelle des S a b a t i e r schen Nickels bei 2 j O o gewonnenes N i c k e l c a r b i d Ni,C und leitet iiber dieses ein Gemisch ron Kohlenoxyd-Wasserstoff (im Verhaltnis I : 3 ) , wie es die Methan-Synthese erfordert, so gibt die standige gasanalptische cberwachung des Versuchs ini Verein mit der Kontraktionsmessung die Moglichkeit, die einzelnen Stadien des Prozesses mit fortschreitender Zeit zu verfolgen. Tabelle I ~) gibt die Zusammenstellung der Messungen an einem Nickelcarbid-Kontakt, der langere Zeit hindurch in seiner Wirksamkeit verfolgt wurde. Wie vonveg bemerkt sei, laBt sich das im vorliegenden Fall von uns verwandte Nickelcarbid hinsichtlich seiner Wirksamkeit nicht ohne weiteres mit derjenigen der Sabatierschen Nickel-Kontakte vergleichen. Letztere sind vie1 empfindlicher. Das nach unsern Versuchen 5 , dargestellte Carbid jst pyrophor. Um damit hantieren zu konnen, mu8 man seine Oberflache mit inertem Gas, z. B. Stickstoff, beladen. Ein so stabilisiertes Carbid weist nicht mehr die urspriingliche Reaktions-Fahigkeit auf. Die in der vorl) S a b a t i e r , Die Katalyse j19271, S. 182; A r m s t r o n g und H i l d i t c h , Proceed. Roy. SOC. London, Ser. A, 103, 25 (19231, FT. F i s c h e r , T r o p s c h , n i l t h e y , Brennstoff-Chem. 5, 265. , ) Ges. Abhandlg. Kohle 4, 488. 4) Die Zahlen fur ,,auf IOO 1 angewandtes Gas erhalten in Litern" sind aus Kontraktion und -4bgas-Analyse errechnet. Das Ausgangsgas hatte folgende Zusammensetzung:
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