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Die Magnetisierbarkeit der seltenen Erden

✍ Scribed by Wedekind, E.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1921
Weight
344 KB
Volume
54
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


Die Magnetisierbarkeit Ber seltenen Erdenl).

(Nach Versuchen von P. H a u s k n e c h t ) .

(Aus dem Chemisehen Institnt der ehem. deutschen Universitkt StraBburg.] (Eingegangen am 9. November 1920.)

Eine besondere Gruppe von paramagnetischen Substanzen bildet ein Teil der seltenen Erdena), ihre Magnetisierbarbejt ist etwa von der GroDenordnung des Paramagnetismus der Cuprisalze. J e eine diamagnetische Erde findet sich in den beiden Hauptgruppen (Ceritund Yttererden), namlich das Scandiumoxyd und das Lanthanoxyd. Da die Reindamtellung mancher seltener Erden bekanntlich groBe Schwierigkeiten macht, so war die Errnittlung zuverl8ssiger Werte a) der, magnetischen Susceptibilitgt abhiingig von dem Fortschritt der Trennungsverfahren; deswegen konnten die schon friihzeit'ig vermuteten Beziehungen der magnetischen Eigenachaftan zu den Atomgewichten der zugeharigen Elemente erst in den letzten Jahren studiert werden. Die Elemente mussen wegen der besanderen Schwierigkeiten zu ihrer Reindarstellung einstweilen ausscheiden 4, : man kann nur die reinen Ox-yde oder gewisse S a k e z u d Vergleich heranziehen und auswerten. U r b a i n und J a n t s c h 5 ) haben schon vor einiger Zeit diese Beziehufi-Sen studiert und zwei Maxima, eins in der Cer-, ein anderes in der Yttergruppe festgestellt.


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