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Die magnetische Suszeptibilität von Alkali- und Erdalkalihalogeniden

✍ Scribed by Ulrich Veiel


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1935
Tongue
English
Weight
787 KB
Volume
416
Category
Article
ISSN
0003-3804

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✦ Synopsis


Mit 10 Figuren) , 411s den letzten Jahren liegen verschiedene Arbeiten 2, vor, die aus der magnetischen Suszeptibilitat der Losungen von Alkali-und Erdalkalihalogeniden die Suszeptibilitaten der Alkali-bzw. Halogenionen bestimmen. Da die Suszeptibilitat der Salzlosung die Summe der Suszeptibilititen mehrerer Ionen enthslt, laBt sich auf einfachem rechnerischem Wege nicht zu den gesuchten Ionensuszeptibilitiiten kommen. Man muJ3 vielmehr zur Aufteilung theoretische Annahmen 3, heranziehen. Da in keiner der bisherigen Arbeiten die Suszeptibilitaten der Alkali-und Erdalkalihalogenidreihen liickenlos gemessen wurden, was die innere Kontrolle der Werte ebenso wie die Beurteilung der Aufteilungsmethode stark beeintrachtigt, wurden die Suszeptibilitaten wafiriger Losungen der Chloride, Bromide und Jodide von den Alkalien Lithium, Natrium und Kalium und von den Erdalkalien Calcium, Strontium und Barium, sowie Salzsaure, Bromwasserstoff und Jodwasserstoff je in Abhangigkeit von der Konzentration der gelosten Substanz bei 20° C gemessen. Eine wahrend der Versuche erschienene Arbeit von C a b r e r a und F a h l e n b r a ~h ~) gab Veranlassung, die Temperaturabhangigkeit der Suszeptibilitat verschiedener Konzentrationsstufen von NaC1-und KJ-Losungen zu messen. Zur Messung wurde die Quinckesche Steighohenmethode in der von Auer5) angegebenen verbesserten Form angewandt: die 1) Ilissertation, angenommen von der phil. Fak., 11. Sektion, Miinchen am 15. Juni 1935. 2) Insbesondere: K. I k e n m e y e r , Ann.d.Phys. [5] 1.


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