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Die Konstitution des 4-Oxy-carbostyrils und seiner Methyl-Derivate

✍ Scribed by Arndt, Fritz ;Ergener, Lütfi ;Kutlu, Orhan


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1953
Tongue
English
Weight
520 KB
Volume
86
Category
Article
ISSN
0009-2940

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✦ Synopsis


Abstract

Das im Schrifttum meist 2.4‐Dioxy‐chinolin genannte 4‐Oxy‐carbostyril ist im festen Zustand 4‐Oxy‐α‐chinolon, geht aber in Lösung z.Tl. in 2‐Oxy‐γ‐chinolon über. Ersteres liefert mit Diazomethan lediglich 4‐Methoxy‐carbostyril, letzteres auf Umwegen 2.4‐Dimethoxychinolin; Lactimformen treten nicht auf. Diese Auffassung ergibt sich aus der Untersuchung der N‐Methyl‐Derivate. Bei der Darstellung des 4‐Oxy‐carbostyrils nach Baeyer entsteht als Nebenprodukt die Sulfonsäure, deren Formen aufgeklärt werden.


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