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Die Kali- und Stickstofffrage in den Vereinigten Staaten

โœ Scribed by Henry P. Talbot


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1917
Tongue
English
Weight
396 KB
Volume
30
Category
Article
ISSN
0044-8249

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โœฆ Synopsis


Die Kaliund Stickstofffrage in den Vereinigten Staaten. 203 30. Jahgaq~ l9l7.l w e n g e rU) iiber dieses Thema gearbeitet. Die Halochromieverbindungen der Ketone mit Perchlorsiiure sind iihnlich jenen mit Zinnchlorid, also nach der Formel RR'CO . . . . HClO, aufzufaasen. Die Halochromieencheinungen ungesiittigter Ketone und verwandter Verbindungen zeigen iihnliche Verhaltnisse wie die Triphenylmethanfarbstoffe und legen die Annahme einer intramolekularen Nebenvdenzabsiittigung mit chinhydronartiger Konstitution nahe. i 1 s k i66) d e b t seine friiheren Betrachtungen auf die Saureadditionsprodukte der A z o m e t h i n e aus und stellt diese ,.Azomethiniumverbindungen" den Carboniumsalzen an die Seite. Diem Produkte konnen in chromoisomeren und chromotropen Formen auftreten, wobei sich zeigt, daB Temperatur und Losungsmittel einen groBen EinfluB ausiiben, und daB die Farbe in hohem MaBe vom Anion abhiingig ist. Der Vf. deutet diese Chromoisomorie iihnlich wie die der Triphenylcarbinolsalze, d. h. a d der Unterlage der T e i l b a r k e i t d e r V a l e n z . Daa Anion zersplittert seine Valenz gegen das p-standige Kohlenstoffatom des Ringes, gegen das Kohlenstoffatom der Carbimgruppe . und gegen die aus letzterer durch Wasserstoffionaddition entstandenen, alkylierten Aminogruppen. V a l e n z e 1 e k t r o n e n. W. I s: m Ausgehend von der Vorstellung, daR Helium und Wasserstoff Komponenten der schwereren Atome seien, entwickelt K. F a j a n ssa) eine T h e o r i e d e r A t o m s t r u k t u r , nach welcber die Fahigkeit zur Abspaltung von Valenzelektronen nicht dem ganzen Atom als solchem, sondern nur den es zusammensetzenden Wasserstoffund Heliumatomen ziikomme. Um die Erhohung der Valenz bei der Ausstrahlurg bines P-Teilchens zu cddaren, mu13 man annehmen, daR ein Heiiumatom RUS Clem Atominnern an die Oberflache tritt, und gleichxeitig ein Wasserstoffatom in ticfere Schichten versinkt. F. K r ii g e rs7) bespricht die a m dern B o h r schon Atommo:lell hervorgegsngnne Vorstellung, daB Elektronen in festcn Bahnen die Molekiilo umkreisen. Solchc K r o i s e I in o 1 e k ii 1 e vollfiihren unter dem Einflul3 der MolekularstiiBe keine Rotationen, sondern nur Priizisionsschwingungen, die bei der spezifischen Warme und den ultraroten Absorptionsbanden vicles erliliiren konnen. M. K o s s e Is8) schlieBt aus den Rontgenstrahlcnspektren, daB die Elemente als eine kontinuierliche Reihe gleichartig gcbauter Gebilde aufzufassen sind. Er entwickelt unter der Voraussetzung, daB dic Valenzbetatiguug in polaren Verbindungen vollig als E 1 e k t r ov a 1 e n z anzunehmen sei, und die Ladung der Atorne deren Hauptvalenz entspreche, Bilder des molekularen Aufbaus anorganischer Komplexe. Hierbei werden die Atome als glatte Kugeln idealisiert und die elektrischen Ladungen in den Mittelpunkt verlegt.


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