Die Jurisprudenz im spätantiken Italien: (260 - 640 n. Chr.)
✍ Scribed by Liebs, Detlef
- Publisher
- Duncker & Humblot
- Year
- 1987
- Tongue
- German
- Leaves
- 309
- Series
- Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. N. F.; 8
- Edition
- 1
- Category
- Library
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
<span>Der Autor Péter Kovács beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Schrift- und Inschriftquellen Pannoniens und hat diese in sieben Bänden der Reihe „Fontes Pannoniae Antiquae“ in ungarischer Sprache mit Übersetzungen und Kommentaren publiziert. Die deutsche Fassung präsentiert nun die Reihe „
Zum erwählten Thema führte mich bereits vor Jahren einerseits mein Interesse für jene Entwicklungsphase der antiken Kunst, die in mancher Hinsicht der Entwicklung in der zweiten Hälfte des 19. Jh. und am Anfang des 20. Jh. nahesteht, die Auflösung und Festigung der Form, wo sich verschiedene Traditi
‚Spätantike‘ ist nicht nur ein hochgradig ambivalenter Begriff in der europäischen Wissenschaftsgeschichte. Lange Zeit bezeichnete er eine Epoche, die durch den Niedergang einer ehemals blühenden antiken Hochkultur geprägt war. In den letzten drei Jahrzehnten ist die Spätantike zunehmend zu einem in
<span>Der Band nimmt erstmals den spätantiken Klerus der italischen Halbinsel in seiner Gesamtheit in den Blick. In den systematisch zusammengestellten Inschriften geben die Kleriker, vom Ostiarier bis zum Bischof, in einzigartiger Weise Auskunft über ihr Selbstverständnis und ihre gesellschaftliche
<span>Der Band nimmt erstmals den spätantiken Klerus der italischen Halbinsel in seiner Gesamtheit in den Blick. In den systematisch zusammengestellten Inschriften geben die Kleriker, vom Ostiarier bis zum Bischof, in einzigartiger Weise Auskunft über ihr Selbstverständnis und ihre gesellschaftliche