Die Verbindung schniilzt scharf bei 118 O, lost sich aehr leicht in ('hloroform, leicht in Renzol und Eisessig untl ziemlicli lei(-ht in Methyl-, -&thylalkohol und %er. N (22O, 741 mm).
Die Hydrierung des Fluorens
β Scribed by Spiegel, L.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1909
- Weight
- 265 KB
- Volume
- 42
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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β¦ Synopsis
nftereni Sr:hiittelii. 1 ):inn snugt ni:in die iit.lierische TAosung voni Niederschlng ab, wiischt den Xiederschlag init wasserfreiein ,hther und destiiliert I)ei ge\voliiilicIieiii Drucli bis 'LOO" den XtIier, as unveriiuclerte Crotonylclilorid uiitl die iu kleinen hlengen vorhnudene Crotonsiiurr ali. Die weitere Destillation wurde bei 14 nini ausgefiihrt; dle bei 1 16-1 1 *$o iibergegnngene farblose Fliissigkeit gab bei tler Analyse folgeude Resultate: 0.161 I g Sbst.: 0.3669 COs, 0.0954 g H?O. ( C I I ~. crr: CH. COW. Ber. c 62.32, H 6 54. Gef. )) 62.10, )) 6.64. Die Aiisbeute h t r i i g 51 g oiler S1"/o tler Theorie. C r o to 11 sii u r e n n l i y d r i tl ist eine farblose, eigeutiini1i~:li riechendc. Siedepunlit bei 12 n i n i I!riick 113.f)-111.5"; Siedeliilnkt Molekularrefra1;tion: 7 ,; : = 1.47446; d"" = I.039i; 311, I i c -. 40.16, gi.f.
Fliiasiglieit. I 4 766 n i n i -746-248".
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