Die Hume-Rothery-Phase Mn8Ga27.4Zn13.6: voneinander separierte Zn13-Cluster in einem kubisch-primitiven Wirtgitter
✍ Scribed by Ulrich Häussermann; Per Viklund; Christer Svensson; Sten Eriksson; Pedro Berastegui; Sven Lidin
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1999
- Tongue
- English
- Weight
- 292 KB
- Volume
- 111
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Intermetallische Verbindungen folgen nicht den einfachen, von Chemikern aufgestellten Elektronenzählregeln, die die Verknüpfung der Elektronenzahl mit bestimmten geometrischen Anordnungen der Atome ermöglichen. Daher sind Aussagen über die Stabilität der Strukturen und über chemische Bindungen in solchen Verbindungen nach wie vor schwierig. [1,2] Es gibt jedoch eine Reihe intermetallischer Verbindungen, bei denen die Valenzelektronenkonzentration ( mittlere Zahl der Valenzelektronen pro Atom) in Hinblick auf die Stabilität der Struktur eine entscheidende Rolle spielt. Diese Verbindungen werden als Elektronenverbindungen [3] oder Hume-Rothery-Phasen [4] bezeichnet. Eine Gruppe solcher Hume-Rothery-Phasen enthält E-reiche T m E n -Systeme (n/m ! 3), wobei T ein Übergangsmetall aus den Gruppen V ± Co und E vorzugsweise Al oder Ga ist. In diesen Verbindungen sind die Übergangsmetallatome gleichmäûig in einer Matrix aus E-Atomen verteilt. Oft sind die erhaltenen Strukturen (z.
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