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Die Hautdurchblutung des Menschen — Möglichkeiten zur Objektivierung von Hautreaktionen

✍ Scribed by Golenhofen, K.


Book ID
102931407
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1968
Weight
842 KB
Volume
70
Category
Article
ISSN
0931-5985

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✦ Synopsis


a) m > CMC Da hier (HA) nahezu unverandert bleibt, mui3 auch pHlog (l/? m + aH+) konstant bleiben. 5 ) m < CMC Wenn m < CMC ist, kann man selbstverstandlich in Gleichung (7) fur H,A, = 0 schreiben. HAI, kann in G1. ( 7 ) ersetzt werden durch KbHA (siehe Gl. (4)). Substitution von H A aus G1. ( 7 ) in G1. (9) ergibt: pHlog ('/em+aHf) =pK,+log (1 +K,) -log ('/2 m-aH+) (10) Wenn die linke Seite der GI. (10) gegen den Ausdruck -log (l/p m -aH+) aufgetragen wird, sollte man eine Gerade mit einem Winkel von 45" erhalten. Abb. 5 zeigt deutlich, dai3: a) fur m > CMC Geraden erhalten werden, die fast konstante Werte zeigen und b) fur m < CMC Geraden mit einem Winkel von 45O. Analoge Berechnungen mit Leitfahigkeitswerten unterstutzen auch das postulierte Schema fur die Mizellbildung (siehe Abb. 6).

Es ist bemerkenswert, dai3 durch Berechnung von KI, fur Tri-, Tetra-und Penta-oxacarbonsaure 0.8, 1 .O und 1.0 gefunden wird. Weiter konnte aus dem Neigungswinkel von Abb. 6 eine ,,Aggregationszahl fur die Mizelle" von ca. 12 berechnet werden.

Abschlieflend sei darauf hingewiesen, dal3 sich auch fur Salzmizellen, speziell auf Grund von Leitfahigkeitsmessungen, MizellgroBen berechnen lassen. Fur Trioxacarbonsaure (Na-Salz) kann man so eine minimale Aggregationszahl von 43 errechnen.


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