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Die Glykoside der Samen von Corchorus capsularis L.. Glykoside und Aglykone, 175. Mitteilung

โœ Scribed by W. Kries; Ch. Tamm; T. Reichstein


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1957
Tongue
German
Weight
751 KB
Volume
40
Category
Article
ISSN
0018-019X

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โœฆ Synopsis


Glykoside und Aglykone, 175. Mitteilung2) von W. Kreis, Ch. Tamm und T. Reichstein. (9. 111. 5 7 . ) Aus Blattern und Samen der Jutepflanzen Corchorus c a p s ul a r i s L. und C. o l i t o r i u s L. (Tiliaceae) wurde eine Reihe von krist. Bitterstoffen isoliert3), von denen Corchorin, Corchorgenin und Corchsularin sicher mit Strophanthidin (111) identisch sind4). Nach FrBrejncque & Durgeat5) enthalten die Samen beider Arten ein praktisch gleiches Gemisch ausserst wasserloslicher Glykoside, die sich bereits mit sehr verdiinnten Sauren in Strophanthidin und Bucker spalten lassen, von denen aber bisher keines in krist. Zustand isoliert werden konnte. Nach Abbau mit dem Hepatopankreassaft der Weinbergschnecke, H e l i x p o m a t i a , gelang es den genannten Autoren 2 gut krist. Glykoside zu isolieren, die sie als Corchorosid A und Corchorosid B bezeichneten. Letzteres besass die Bruttoformel C,H,,O,. Es wurde nur in sehr kleiner Menge erhalten und nicht genauer untersucht. Corchorosid A zeigte ausserst starke digitalisartige Wirkung, besass die Zusammensetzung C29H,,0, und liess sich mit sehr verdiinnter Saure ausserst leicht in Strophanthidin und einen Bucker spalten, der nicht identifiziert wurde. Von Herrn Prof. S. Rangaswamic) erhielten wir am 19. Juli 1954 1,l kg reife Samen von C . c a p s u l a r i s aus der Ernte des Jahres 1953. Die damit durchgefiihrte Untersuchung wurde begonnen, bevor uns die Arbeiten von FrBrejacque d2 Durgeat bekannt geworden waren. Sie fuhrte aber zu iibereinstimmenden Resultaten, so dass hier nur erganzende Befunde mitgeteilt werden.


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