Die Gleichgewichtskonstante der Reaktion (HCOOH)2 ⇌ 2HCOOH
✍ Scribed by H. Müller; H. J. Spangenberg
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 296 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Bei entarteten Schwingungen ist deren Vielfachheit in Klammern hinter der Wellenzahl beigefugt. Dieses Zahlenmaterial entstammt im wesentlichen Herzberg [ 2 ] ; nur die Kernabstgnde im Dicyan sind einer Arbeit von Craine und Thornp8on [3] entnommen (Herzberg [ 2 ] gibt narnlichentgegen der iibrigen Literaturfur rcc = 1,46 A an). Aus G1. ( 2 ) folgt mit diesem Zahlenmaterialwenn man gleichzeitig zur Gleichgewichtskonstanten K , der Partialdrucke pi ubergeht -E s zeigt sich deutlich, da13 die dnderung der Nullpunktsenergie A gdie in der GrfiDenordnung von GO kcal fur die Reaktion (1) liegt -K , ( T ) empfindlich beeinflufit. Leider ist gerade diese GroBe in vielen Fallen nicht hinreichend genau bekannt. In Tab. 1 sind experimentell bestimmte Dissoziationsenergien D(C,N,) (von C,N, in 2 CN) versohiedener Autoren zusammengeetellt, die die genannte Unsicherheit demonstrieren. Man vergleiche hierzu die ausfuhrliche Diskussion von Gaydon [4]. Um hschluB an die K,-Werte von Rutner, H c h i n und Scheller [l] fur T 2 1000OK zii bekommen, benutzen wir wie diese Autorenden Wert AE: = 57 kcal fur die Reaktion (1). Die damit nach GI. (3) berechneten K , (T)-Werte sind in Tab. 2 zusammengestellt. Man findet in dieser Tabelle auch den Dissoziationsgrad x fur P = 1 Atm bzw. = 1 Torr angegeben.
Literatur
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b) Es sind ferner ubergange mit A1 = 0 (An + O!) moglich, deren Strahlung einer Schwingung in der Molekiilachse entspricht (8. auch 1. Auswahlregel!). Es darf sich also entweder 1 oder n nach MaBgabe der Aus-
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