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Die fauna bei Kālidāsa, II

✍ Scribed by Hans Hensgen


Publisher
Brill
Year
1958
Tongue
English
Weight
974 KB
Volume
2
Category
Article
ISSN
0019-7246

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✦ Synopsis


WASSERTIERE

Der KoloB unter den Wassertieren ist der Wal t imi. 4~ Von ihm gibt K~lid~tsa eine anschauliche Beschreibung: "Nachdem die Wale mit geSffnetem Maul das Wasser der FluBmtindungen mitsamt dem Getier (sattva) aufgenommen haben, schlieBen sie es und treiben dureh die LSeher auf ihren KSpfen WasserstrSme nach oben."

Das Wort y~das ~~ bezeichnet ein groBes Wassertier oder Wasserungeheuer. Mallin~tha interpretiert mit jalagrdha, 4~ d.h. Krokodil oder Alligator. Diese Erkl/irung trifft m.E. zu, da den yMas ein bSser Aspekt beigelegt wird: "Dilipa war durch die Verbindung seiner furchtbaren und liebenswerten Eigensehaften ftir seine Untertanen sowohl schwer nahbar als auch einladend wie der Ozean mit seinen Krokodilen (yddas) und seinen Juwelen."

Ober die Bedeutung von karlmakara 4~ herrscht keine Einigkeit. Bollensen iibersetzt mit "Rtisselmakara", 4~ einer Art Delphin. Surendra Nath Sastri 4~ auf als Wasserelefant (karin) und Krokodil (makara = grdha). Es kann ebenso wie das folgende mdta~ganakra mit "Krokodil so groB wie ein Elefant" interprefiert werden, karimakaras zusammen mit schwarzem Lotus bilden das Kleid des jalanidhindtha, des Meeresgottes.

Ebenso umstritten ist die Bedeutung von m~tahganakra? 1~ MaUi-n~ttha meint, es seien Krokodile in Elefantengestalt oder so groB wie Elefanten. Hem~dri erkl~irt den Ausdruek mit jalagaja, Wasserelefant. C~ritravardhana nimmt mdtahganakra einmal als Dvandva: Elefanten


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