Die Einwirkung von Monaminen auf die Naphtochinonoxime
✍ Scribed by Brömme, Chr.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1888
- Weight
- 247 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
N a p h t o -a-c h in on -I X -o x im u n d B r a m . / 3 -B i b r o i na-n a p h t o c h i n o n o x i m ,
dcsseii Entstehurigsweise schon oben angegeben wurde, krystallisirt ails Alkohol in weissen Nadeln, die bei 174-1750 schrnelzen. In Alkohol, Aether, Benzol, Eisossig, Btzenden und kohlensauren Alkalien sind sit? braunroth liislich , in Ligroi'n urid Schwefelkohlenstoff unliislich. Vou verdiinnter Schwefelsiiure werden sie nicht angegriffen, ebmsowenig von kalter concentrirter (wenn auch hier unter Liisung). Heisse concentrirte SchwefelsSure setzt ans ihnen Bromwasserstoffsdure in Freiheit, dnrch Wasserzusatz fallen weisse Flocken. Dorch Erhitzen mit Alkali entsteht Brornoxynaphtochinon ; concentrirte Salzslure iind Eisessig lassen das Ribromnaphtochinon uiiveriindert. Ber. Fur CIOHF, RrzN02 Gefunden N 4.23 4.36 pCt. Rr 48.3:3 48.32 ))
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Man kann die beiden Raumisomeren auch mittels hochsiedenden Ligroi'ns trennen; aus der noch heissen LSsung krystallisirt zunachst das Syn-und erst beim Erkalten das Antioxim. Beide miissen durch wiederholte Krystallisation gereinigt werden. Bus dem Vorhergehenden ergiebt sich, dasswie zu erwarten w