25O//o Einsparung durch kathodischen Schutz 30"/0 langere Lebensdauer durch Verwendung von korro-205 sionsbestandigen Metallen und Legierungen bei der Konstruktion und durch Zusatz von Korrosionsverhinderern im Treibstoff 310 17 25O/o verlangerte Lebensdauer durch Korrosionsschutz 13,7 1.2 Auspuffto
Die chemische Industrie Polens
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1966
- Tongue
- German
- Weight
- 377 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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β¦ Synopsis
Gunstiger als die meisten anderen Wirtschaftszweige des Landes hat sich in den letzten 10 Jahren die chemische Industrie Polens entwickelt. Sie konnte sich dabei auf eine gute Rohstoff-und Energiebasis stutzen, wie z. B. reiche Vorkommen an Steinkohle, an Steinsalz, Kalkstein, Schwefel und schwefelhaltigen Rohstoffen. Das Land besitzt auch eigene Vorkommen an Erdgas (Forderung 1963: 1 Mrd. m3) und Erdol (213000 t). Der Bedarf des Landes ubersteigt aber bei weitem die eigene Produktion. Erdol importiert das Land dsher in groDen Mengen aus der Sowjetunion und Rumanien; auch Erdgas und Phosphate bezieht Polen von seinem ostlichen Nachbarn, Kalisalze dagegen vor allem aus Mitteldeutschland. Polen hat in den Jahren 1956i60 und 1961165 zwei Funfjahresplane abgewickelt. Im Laufe dieser Plane hat man fast alle Sparten der chemischen Industrie kraftig ausgebaut. Die Zuwachsraten der Produktion haben sich besonders in den letzten Jahren teilweise sprunghaft vergroDert. Der Produktionswert erreichte 1963 etwa 45,4 Mrd. Zloty. Damit durfte die chemische Industrie Polens jetzt in der Weltrangliste hinter Kanada an zehnter Stelle stehen. Unter den ostlichen Landern reprasentiert Polen hinter der Sowjetunion und Mitteldeutschland als drittgroDtes Chemieland.
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Im J a h r e 1950 hat die C h e m i e p r o d u k t i o n Westdeutschlands im allgemeinen das Niveau von 1936 wieder erreicht, in einigen Sparten sogar uberschritten. So hat die Erzeugung von Atznatron und Soda d e n Stand von 1936 hinter sich gelassen. Schwefelsaure hat 105% erreicht. Auch Primarst
Englands chvmische Industrie ist rnit den Errungenschaften und Erfahrungen der ersten Nachkriegsjahre wohl zufrieden. Obwohl wahrend ties Krieges wenig neue Fabrikationsanlagen in Betrieb kamen und Maschinen und Apparaturen nicht die ubliche Pflege erhielten, stieg die E r z e u g u n g von Chemikal