sich eine 10-20 A dicke Wasserschicht. Die Thylakoide sind periodisch gestapelt. In der lebenden Zelle betragt die Periode ca. 250 A, im getrockneten Zustand liegen die Thylakoide auf Kontakt. lhre Periode ist dann auf 160-170 A geschrumpft. Die Flachenstruktur wird in erster Linie durch die Protein
Die chemische Heterogenität von Copolymerisaten. 5. Sequenzlängenverteilung
✍ Scribed by Markert, Von Gerhard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1969
- Weight
- 314 KB
- Volume
- 126
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Die bekannten Gleichungen zur Berechnung von Sequenzlangen gelten fiir chemisch einheitliche Copolymerisate. Es wird eine Methode beschrieben, wie man die Sequenzliingenwahrscheinlichkeiten fiir chemisch heterogene Copolymerisate ermitteln kann, wenn die Hiiuiufigkeitsverteilung der chemischen Zusammensetzung bekannt ist. Das Verfahren wird am Beispiel des Monomerenpaares Methylmethacrylat/&.hylacrylat demonstriert und diskutiert.
SUMMARY:
The known equations for the calculation of sequence lengths apply t o copolymers having a uniform chemical distribution. A method is described how the probabilities of sequence lengths for copolymers having a heterogeneous chemical distribution can be determined if the frequency distribution of the chemical composition is known. The process is demonstrated and discussed a t the example of the pair of monomers methyl methacrylatelethylacrylate. *) 4. Mitt. s. F. KOLLINSKY und G. MARKERT, Makromolekulare Chem. 121 (1969) 117. *) Im folgenden ,,natbliche Copolymerieate" genannt, wenn sie ungestort nach der Sta-tist& der Copolymerisationsgleichung 1) entstanden sind.
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