Die Bildung von freiem Wasserstoff in der umgekehrten Ammoniakflamme
✍ Scribed by Friedrich C. G. Müller
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1920
- Tongue
- English
- Weight
- 168 KB
- Volume
- 33
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
in ahnlicher Weise wie das Ultramarinviolett oder -rot durch Salzsame, durch Einwirkung von schwefliger Same mehr oder weniger Veranderungen in seiner Konstitution erleidet, wobei sich nicht immer Aluminatsilicat im gleichen Verhaltnis bildet, und wodurch die Austauschfahigkeit variiert. Das fiir diese Versuche verwendete Grim war gebrannt aus einer Mischung von: 42,37 Kaolin aus Pilsen 5% H,O, 38,13 Soda (98% ig), 0,s Atznatron, 15,25 Schwefel, 4,23 Harz. Das so erhaltene Grim wurde mit 5% Schwefel vermahlen und vorsichtig in iiblicher Weise zu Blau gerostet. Kieselreiches Blau, das durch fjberhitzen oder Fehler in der Rohmischung zu wenig Schwefelgehalt hat, gibt bei Behandlung mit Silbersalzen die gleichen Resultate, so daR auch hier eine Mischung von normalem, kieselreichen Ultramarin und dein mehr oder weniger veranderten Grundsilicat vorliegt.
E r g e b n i s s e : Das auf Basis A1,0,.3SiO, d u r c h g eb i l d e t e k i e s e l -u n d s c h w e f e l r e i c h e U l t r am a r i n b l a u i s t a l s e i n e s i c h e r g e k e n n z e i c h n e t e , e i n l i e i t l i c h e c h e m i s c h e V e r b i n d u n g a n z us e h e n , die Natrium, Schwefel, Tonerde und Kieselsaure immer in einem bestimmten Verhaltnis enthllt. Das g 1 e i c h e gilt von dem k i e s e l a r m e n u n d s c h w e f e l r e i c h e n U l t r a m a r i n -
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