A full description of the different types of Smith fractures following Thomas classification is given, together with the guidelines of treatment of each type. Conservative treatment is usually sufficient for types I and III, provided that reduction is anatomic and stable. The indication for internal
Die Behandlung gelenknaher Frakturen mit der Gabelklammer
✍ Scribed by Wilhelm A. Zuelzer; Karl Heinz Müller
- Publisher
- Springer
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 908 KB
- Volume
- 50
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-3916
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✦ Synopsis
Dieser Berieht stellt eine •bersieht fiber unsere Erfahrungen in der Behandlung gelenknaher Frakturen mit der Gabelklammer dar und beruht auf einer kritisehen Bewertung yon fiber 350 Fallen. Die Methode wurde erstmals 1948 angewendet und 1949 und 1951 ver6ffentlieht.
Die Gabelklammer wurde zun~ehst ffir Trfimmerfrakturen und zur Fixation yon osteoporotisehen Fragmenten, die Teile eines Gelenkes darstellen, angewendet. Naeh den guten Erfahrungen in diesen sehwierigen Fallen lag es nahe, die Methode aueh zur Behandlung yon anderen Arten gelenknaher Frakturen zu verwenden. MAx LANG~ hat in seinem Textbueh ,,Chirurgiseh-orthopgdisehe Operationslehre" diese Methode kritiseh beurteilt, das Prinzip der Methode betont und als vorteilhaft erkannt. WEmL hat bereits 1949 in einer Arbeit seine Erfahrungen mit der Gabelklammer ver6ffentlieht, die bei der Wiederherstellung der Kn6ehelgabel bei sehleeht geheilten Malleolarfrakturen angewandt wurde. WITT sieht in dieser Methode Vorteile bei der Behandlung der malleolaren Pseudarthrose-Kn6ehelgabelwiederherstellung und der Oleeranon-Pseudarthrose. It. MAYE~ beriehtete 1956 fiber seine Erfahrungen mit der Gabelklammer bei der operativen Behandlung der Luxationsfrakturen des oberen Sprunggelenkes. HO~MA~ erw~hnt den Gebraueh der Gabelklammer beim Epiphysenarrest. Das Prinzip entsprieht der Blountsehen Methode mit der Klammer (staple). In diesem Fall mug die Gabelklammer stark genug sein, um dem Waehstumsdruek standzuhalten.
Es soll bereits zu Beginn betont werden, dab die unblutige Behandlungsform ohne jegliehe Frage den Vorzug hat, und dag fiir die offene I{eposition ganz bestimmte Indikationen bestehen. Leider sind wit nieht in der Lage, eine Gegeniibersteilung der einzelnen Behandlungsmethoden zu geben, da es sieh bei unseren Patienten in der Hauptsaehe um ~berweisungsf~lle aus versehiedenen Armeekrankenh/tusern in Westeuropa handelt, und eine statistisehe Bewertung deshalb ein falsehes Bild erg~be. Unsere Erfahrungen beruhen hauptsgehlieh auf Gelenkfrakturen des oberen Sprunggelenkes und des Ellenbogengelenkes, wie sieh zahlenm/igig aus folgender Ubersieht ergibt:
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