## Abstract Die angeführten Beispiele zeigen, daß die Reaktion der Haut auf Wirkstoffe u. a. davon abhängt, ob diese von der Hautoberfläche oder auf dem Blutwege in die lebenden Schichten der Haut gelangen, und wie sie dort verteilt bzw. gebunden und damit in ihrer Struktur verändert werden. Neben
Die Bedeutung der Reduktionszahl für Mikroorganismen auf der Haut bei germiziden Seifen
✍ Scribed by Thiele, F. A. J. ;van Senden, K. G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1964
- Weight
- 330 KB
- Volume
- 66
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Wesentliche Unterschiede zwischen den drei Entnahmestellen waren nicht deutlich. Es ist bekannt, dai3 an der Lahn erst wenige moderne Klaranlagen in Betrieb sind.
Die Agger hatte stets relativ niedrige Werte von 0.03 bis 0.12 mg/l.
In der Sieg wechselten sehr niedrige Werte, z. B. 0.09 his 0.26 mg/l bis zu hoheren Werten von 1.50 mg/l (28. 6. 1960). Zuletzt fanden wir Werte von 0.5 bis 0.6 mg!l. Ebenso ergab sich in der Wupper bei Opladen ein stets vollig wechselndes Bild. Wir fanden im Laufe der Jahre Tageswerte zwischen 0.17 und 2.48 mgll.
Die Lippe hatte gleichbleibend hohe Werte. Wir fanden zwischen 0.8 bis 1.32 mg/l an der Bundesstrai3e 8 bei Wesel.
In der Mosel bei Giils und vor der Mundung bei Koblenz lagen die Werte in den letzten beiden Jahren zwischen 0.27 bis 0.30 mg/l. Es wird interessant sein zu verfolgen, wie sich in den niichsten Jahren die Mosel-Kanalisierung auswirkt. '' Vortrag van Dr. K. G. van Senden anlai3lich d e r T a g u n g des Chemisch-Technischen Arbeitsausschusses des Verbandes Deutscher Seifenfabrikanten a m 2. Mai 1963.
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## Abstract In einer Übersicht wird auf die Beziehungen zwischen Vitaminversorgung und normalen Funktionsabläufen des Organismus eingegangen. Die Bedeutung der Vitamine A, B~2~, Nikotinamid, Pantothensäure und Vitamin E für die Haut wird an Hand einiger Beispiele sowohl im Hinblick auf die morpholo
Mrthyl-phen,yl-chino.calii~ . Kocht man a-Oxy-propiophenon rnit iiberschussigern o-Phenylendiamin in Eisessig einige Minuten und versetzt die Flussigkeit nach dem Erkalten rnit Wasser, so scheidet sich eine halbfeste, weiae, flockige Masse aus, die sich nach dem Abpressen auf Ton aus sehr verdunnte