Die Anwendung der Interferometrie in Wissenschaft und Technik. Von E. Berl und L. Ranis. (Fortschritte der Chemie, Physik und physikalischen Chemie, Band 19, Heft 7.) 52 Seiten. Gebr. Borntraeger, Berlin 1928
✍ Scribed by P. H. Prausnitz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1928
- Tongue
- English
- Weight
- 174 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Neue BUcher -Verein deutacher Chemiker fahrung des Verfassers birgt daftir, daS er bei dieeem schwierigen Unterfangen wohl in den meiaten FWen dm Richtige getroffen haben wird. Die Darstellung ist leicht faBlicli und in erfreulichem Gegensatz zu mancher anderen Monographie gerade dieses Gebietes durchaus modern. Das vorliegende Werk kann daher als Lehr-und Handbuch aufs wllrmste empfohlen werden. Die Anwendung der Interferometrie in Wissenschdt und Technik. Von E. B e r 1 und L. R a n i s. (Fortschritte der Chemie, Physik und physikalischen Chemie, Band 19, Heft 7.) 52 Seiten. Das von H a b e r und L o w e zu einem leicht brauchbaren Instrument ausgearbeitete Interferonieter ist seit 1910 bei zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten benutzt worden. Seine Eignung fur technische Betriebskontrolle hat sich auf mancherlei Gebieten erwiesen. In zwei Meinen Monographien ist fiber eine Anzahl dieser Anwendungen berichtet worden, und zwar durch P. H i r s c h in A b d e r h a 1 d e n s Handbuch der biologischen Arbeitsmetboden und durch F. L o w e in seinem Buch ,,Optische Messungen" (Band VI der Technischen Fortschrittsberichte des Verlages Th. Steinkopff).
Die Srhule von E. B e r l hat seit Kriegsende in einer grollen Anzahl von Arbeiten das Anwendungagebiet des Gasund des Flbsigkeitsinterferometers noch weiter ausgebaut ; und so ist es besonders begriiuenswert, daO nun auch von dieser Yeite in einer kurzen und aukrordentlich klaren Zusammenfassung eine Wbersicht iiber alle Veroffentlichungen gegeben worden ist.
Eine k u n e Einleitung beschreibt das Prinzip des Interferometers und gibt die notigen theoretischen Unterlngen und Angaben iiber die Eichung des Instrurnentes und ilber die Berechnungen der interferometrischen Gasanalyse. Diese vortrefllicho Wbersicht wird sicherlich das Arbeiten mit den1 Gasinterferometer fiir die Zukunft wesentlich erleichtern. Sie enthalt zugleich eine Wiirdigung der neueren Arbeiten von R a s s f e 1 d. Es folgen die einzelnen Anwendungsgebiete deu Gasinterferometers, das sich besonders zu eignen scheint ftir die Kontrolle der Rauchgase und des Methangehaltes der Grubenluft, ftir die Priifung explosiver Gasgemengel), ftir die Adsorptionswirkung oberflllchenaktiver Stoffe und ftir manch;. anderen Gebiele.
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## I ' Cheinib, 42 .J. 1923 140 Neue BUcher der reinen und angewandten Naturwissenschaften aui einer so schmalen Basis ruht, wie sie das erste Forschungsinstitut auf diesem Gebiete aufweist, muS bezweifelt werden, ob sie in1 Rahnien dieses Instituts so gefi)rdert werden kann, wie es notig w8re. Da