Die Amphipoda-Hyperiidea der den Fernen Osten der UdSSR. umgrenzenden Meere
✍ Scribed by A. L. Behning
- Book ID
- 102869064
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1939
- Tongue
- English
- Weight
- 757 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
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✦ Synopsis
Uber die Hyperiidenfauna der drei pazifischen Meere, welche unseren Fernen Osten umgrenzen, wissen wir so gut wie gar nichts. Die Challenger-Expedition drang nicht in das Japanische Meer ein, Alba-trol3-und zahlreiche andere amerikanische Expeditionen untersuchten die zu Amerika neigenden Gebiete des Pazifiks, und in den zahlreichen Arbeiten der letzten japanischen Untersuchungen finden sich keine Angaben iiber diese Tiergruppe.
Das einzige, was ich finden konnte, waren die Angaben von S t ep h e n s e n , 1925: 194 uber Streetsia porcella aus dem Japanischen Meer (,,Galatea"-Expedition), desselben Verfassers, 1932 : 498-501, Vibilia australis (= ,,seriocellatus n. sp." des Verfassers) aus der Mutsu Bay sowie die Angaben des russischen Carcinologen A. N. D e r j a v i n (1927, 1930) uber Hyperia galba aus dem Bering-und Japanischen Meere und Parathemisto japonica (= P. oblivia beim Verf.) aus dem Japanischen. Endlich berichten neuerdings K. A. B r o d s k y (1935) und K. A. B r o d s k y und A. I. J a n k o v s k a y a (1935) uher ,,Hyperiidea" und ,, Parathemisto" (= P. japonica) aus dem Japanischen Meere. Dank der Liebenswurdigkeit von Prof. K. M. D e r j u g i n hatte ich die Moglichkeit, die Hyperiiden der letzten grol3en Expeditionen, welche das Hydrologische Institut unter seiner Leitung in den Jahren I931 -1933 im Bering-, Ochotskischen und Japanischen Meer ausgefuhrt hat, zu untersuchen. Besonders wertvoll war es fur mich, die Moglichkeit zu haben, die besonders interessanten Tiefenproben des Bering-und Ochotskischen Meeres selbst durchmustern zu konnen. Internat. Rev. d. Hydrobiol. 38. 23 354 A. L. Behnirig AuBerdem ubermittelten mir noch Material aus dem Beringmeer K. A. W i n o g r a d o v (Kamtschatka-Station) und aus dem Japanischen Meer N. M. S o m o v a (Fischerei-Institut) und K. A. B r o d s k i (Hydrobiologische Station der Akademie der Wissenschaften in Wladiwostok).
Dieses Material ergab nun fur die drei genannten Meere insgesamt 13 Hyperiidenarten, und zwar: 2 neue und 11 aus denselben noch unbekannte Arten. Auf diese Weise setzt sich nach unseren heutigen Kenntnissen diese Fauna aus 17 Arten zusammen, welche folgender-maBen sich auf die drei einzelnen Meerabschnitte verteilen :
Amphipoda-H yperiidea
Bering-
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