Die Adsorption von C6-Kohlenwasserstoffen an Molekularsieben
✍ Scribed by Hansjörg Herden; Ulf Messow; Rolf Schöllner; Bernd Hagemeister; Rüdiger Seidel
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 266 KB
- Volume
- 23
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
verloren. Der Sorptionsvorgang wird cleutlich langsamer. (Hierbei knnn ein EinfluB des Tot,verhnltens der Apparatur niit Sicherheit ausgeschlossen werdrn.) n:>i T, > 7'" erreicht die sich einstellendc Diskrepanz zwischen Sorpt>ionsdiffusionskoeffizienten und NMR-Selbstd iffusionskoeffizieiitell vier GroRenordnungen. Da in den betrachtetea Versuchsserien bei Konstanz aller weiteren Parameter fiir nahezu nlle Serien lediglich der Unterschied zwisrhen den Temper;it,iiren T, und T, vmiiert. wnrde, sollte das gefundene Phiinomen anf die in dieser Weise veriinderten Bedingungen der Sorpt ion~~,iil'iiie-Dissipatioii zuriickznfiihren sein. ER gilt nbmlirli :
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ders der freien isomeren Kresole (Phenol) von vornherei ti Grenzen gesetzt, da die Fluchtigkeit der Phenolverb~ndiingen durch die langeren Laufzeiten den Nachweis ausschlieBt . Die Siedepunkte der isomeren Kresole liegen auBerdetn sehr eng hceinander, weshalb sich nach einer Faustregel Substanzen e
## Abstract Zur Analyse von Mono‐, Di‐ und Cycloolefinen, wie sie in technischen C~6~‐Kohlenwasserstoff‐Fraktionen vorliegen, wurde eine Kombination von Feindestillation und Gaschromatographie benutzt. Als wesentliches Hilfsmittel erwies sich die Hydrierung der Proben unter gaschromatographischen B