Bcta hydrochim. hydrobiol. I 9 I 1951 I 4 I 4 5 7 4 6 1 I L. KALBE INFORMATIONEN KURZE MITTEILUNGEN Lehrstuhl fiir Nlgemeine und Kommunale Hygiene der Wilhelm-Picck-Universitat Rostock Uber die Eliminierung der Diatomeen bei der Trinkwasseraufbereitung Methodik Voni I. 4 . . . 3 . 6. 1980 (14. . . .
Diatomeen als Indikatoren des reinigungseffektes bei der trinkwasseraufbereitung
β Scribed by L. Kalbe; R. Keil; B. Kempke
- Publisher
- Springer
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 575 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 1573-5141
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β¦ Synopsis
Diatomeen gehoren zu jenen Planktonorganismen, die durch ihre Artenzahl and Individuumhaufigkeit in den meisten zur Trinkwassergewinnung genutzten Oberflachengewassern auffallen . Ihnen gilt daher das besondere Interesse der angewandten Hydrobiologie, der Wasserwirtschaft and der Wasseraufbereitungstechnik . Besonders in mesosaproben and eutrophen Gewassern stellen sie zeitweise einen beachtlichen Ballast fur den ReinigungsprozeB dar, der sich nicht vollig aus dem Wasser entfernen la& . Zudem konnen sie dem aufbereiteten Wasser einen unangenehmen, fischig-modrigen Geruch and Geschmack verleihen .
Die vorliegende Arbeit befaf3t sich mit der Eliminierung der Kieselalgen aus dem Rostocker Rohwasser wahrend des Aufbereitungsprozesses im Wasserwerk . Es sollten zwei Fragen geklart werden : 1 . In welchem Maf3e werden die Diatomeen durch die Aufbereitung eliminiert and inwiefern lassen sich daraus Riickschliisse auf den Absetz-and Filtriereffekt der Anlage ziehen . 2. Laf3t sich ein Zusammenhang zwischen dem Massenwechsel der Diatomeen im Rohwasser and dem zu manchen Zeiten unangenehmen Geschmack des Endproduktes finden? Die Trinkwasserbasis Rostocks ist die Oberwarnow, ein 150 km langer Flachenlandfluf3 mit geringem Gefalle, dem zur Zeit im Durchschnitt etwa 70 000 m 3 Rohwasser pro Tag entnommen werden . Friihere Wasseruntersuchungen (1) ergaben, da13 die Oberwarnow 9-mesosaprob ist . Unter den zahlreichen Organismen, die
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armsIadl. (Eingeg. 1.112. 1922.) 'J E. Heuber: Die Gewinnung von Alkohol aub Holz, Cellulosechemie 1, 41 [192OJ. \*) An den ersleu orientierendeu Verbtichen in der friihercn Holzspiritusfabrik in Monbeiin a. Rh. war Herr Dr. K a r l Schwarr in weitgehender Weise beteiligt. a) Hydroxylamiuchloihydiat
Schwerliislichkeit fHrbte das 4'-Isopropyl-n-naphthoflavonol die Beizen schlecht an, immerhin konnten auf Tonerdebeize hellgelbe Farbungen erhalten werden. C z a H l s 0 3 . Ber. C 80.00, H 5.45. Gef. >> 80.07, 5.66. Das Ace t y 1 -4'-Is o pro p y 1 -anap h t h of 1 a v o n o 1, C ~~H I ~O ~( C S H