Derivate des Anthramins
✍ Scribed by Bollert, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1883
- Weight
- 294 KB
- Volume
- 16
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Schliesslich will ich noch einige Versuche erwahnen, die angestellt wurden, um das Hydriir in die Base selbst, das Toluidiri der Anthracenreihe, zu verwandeln.
Erhitzen auf '730" lasst es so gut wie unveriiiidert; es krystallisirt dann nur in etwas dunkler gelb gefarbten Bliittchen, und die Liisung in Aether Auorescirt s t k k e r a1s die der nicht erhitzten Substanz. Diese gelbe Farbung verschwindet nicht beim haufigen Umkrystallisiren, noch durch Verwandeln in dns salzsaure Salz, sie erinnert an die, welche dem Anthracen so hartnackig anhaftet und die nur durch Destillation mit Kali ader Kalk verschwindet.
Eine Analyse zeigte denn auch, dass die Zusammensetzung trotz des Erhitzens dieselhe geblieben war.
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## Abstract Die Pyrolyse von α‐Anthramin‐hydrochlorid bei 320° liefert 2.3‐Dihydro‐1 __H__‐dinaphtho‐[2.3‐c:3′.2′.1′‐kl]acridin (**2**). Bei der Pyrolyse einer Mischung von α‐Anthramin‐hydrochlorid und β‐Anthramin wird eine Verbindung der Wahrscheinlichen Konstitution **3** erhalten. Aus β‐Anthrami
The interaction between polymyxin B and the ions Cu2+ and Ni2+ has been investigated by means of potentiometric and spectrophotometric studies. Stability constants and absorption spectra of the complexes formed suggest that proton removal from amide and y-amino groups takes place with formation of t