Pyruzo/0[4.5.I-d.e]ucridon (11). -In eine Schmelze aus 266 g (2 Mol) AIC13 und 118 g (2 Mol) NuCl wurden bei 190" innerhalb von 10 Min. unter Ruhren 24.0 g (0.1 Mol) VII eingetragen, das Gemisch wurde 30 Min. bei 190" und 100 Min. bei 200" gehalten. Nach Hydrolyse der Schmelze mit heiRer verd. Salzs
Derivate der Zucker-mercaptale, XX. Dicarbonate derD-Arabinose-mercaptale und Disulfite derD-Xylose-mercaptale
✍ Scribed by Zinner, Helmut ;Sych, Georg ;Schneider, Frank
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Tongue
- English
- Weight
- 284 KB
- Volume
- 93
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
No coin nor oath required. For personal study only.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Das D‐Glucuron bildet Mercaptale, die als Glucuronsäure‐phenylhydrazid‐mercaptale und als 2.4.5‐Triacetyl‐glucuron‐mercaptale charakterisiert werden. Aus den Triacetaten gewinnt man durch Abspalten von Mercaptan das 2.4.5‐Triacetyl‐__al__‐D‐glucuron, welches in das kristallisierte 2.4.5
## Abstract Aus 1.2;3.4‐Diisopropyliden‐d‐galakturonsäure werden durch Behandeln mit konz. Salzsäure und Mercaptanen die D‐Galakturonsäure‐γ‐lacton‐mercaptale dargestellt. Die Lactone lassen sich in die entsprechenden Säuren und in verschiedene Derivate überführen.