## Abstract Von 17 phenolischen, aus __p__‐Kresol und Formaldehyd aufgebauten Mehrkernverbindungen mit einem Molekulargewicht bis 986 wurden die Massenspektren aufgenommen. Mit Hilfe dieser Spektren wurden die Molekulargewichte und die wahrscheinlichsten Summenformeln der Verbindungen bestimmt. Es
Der nachweis der kettenstruktur von aus p-kresol und formaldehyd aufgebauten mehrkernverbindungen. IV. Durch kernmagnetische resonanz-spektren
✍ Scribed by Eichhoff, Von Hans-Joachim ;Kämmerer, Hermann ;Weller, Dieter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1969
- Weight
- 647 KB
- Volume
- 129
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Von 17 phenolischen, aus p-Kresol und Formaldehyd aufgebauten Mehrkernverbindungen mit einern Molekulargewicht bis 986 wurden die kernrnagnetischen Resonanz-(1H-NMR)-spektren aufgenommen. Die gefundenen Bereiche der Signale sind : fiir die Methylprotonen von 6 = 2,13 bis 2,44 ppm, die Methylenbruckenprotonen von 3,61 bis 4,Ol pprn und die arornatischen Protonen von 6,45 bis 7,74 ppm. Die Signale der Protonen der phenolischen Hydroxylgruppe haben keine charakteristischen chemischen Verschiebungen ; sie konnten manchrnal erst nach Losungsmittelwechsel erkannt und irn Bereich von 5,45 bis 11,03 ppm gefunden werden. Bei hohermolekularen Verbindungen lassen sich die in der Kette endstgndigen Methyl-und Methylenbriickenprotonen von den anderen unterscheiden. Die Fllchenintegrale der einzelnen Signale stimmen mit der angegebenen chemischen Struktur uberein. Die NMR-Spektren erlauben auch, den Reinheitsgrad der untersuchten Verbindungen abzuschatzen. Die aus den Synthesewegen abgeleiteten Strukturen, die mit den zugehorigen IR-Spektren ubereinstimmen, konnen durch die NMR-Spektren weitgehend bestatigt werden.
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