𝔖 Bobbio Scriptorium
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Der Lichtwechsel des Eros

✍ Scribed by J. Stobbe


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1938
Tongue
English
Weight
433 KB
Volume
267
Category
Article
ISSN
0004-6337

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✦ Synopsis


Band 267.

Nr. 6386-87.

2-3.

Der Lichtwechsel des Eros. Teil I: Pho.tographische B e o b a c h t u n g e n d e r O p p o s i t i o n 1937-38. Von J. Stobbe. Aus den visuellen Beobachtungen der Helligkeit des Planeten Eros lassen sich die Zeiten der Maxima und Minima init sehr guter Genauigkeit ermitteln, weniger befriedigend sind aber die Helligkeitsangaben selbst. Dies liegt zum Teil an der Unsicherheit der visuellen Gronen der Vergleichsterne und der Unkenntnis der Farbengleichung. Auch die Amplituden des Lichtwechsels werden durch diese Einfliisse verfalscht. Es ist infolgedessen eine noch offene Frage, bis zu welchem Grade die Beobachtungen kurzperiodischerAmplitudenschwankungen reel1 sind. Da wir guten Grund zu der Annahme haben, cia13 weder die Lage der Polachse noch die Rotationsdauer des Eros starkere Veranderungen erleiden, sollte man eine groBe RegelmaBigkeit des Lichtwechsels erwarten. Dabei durfte die Form der Lichtkurve nur von dem Winkel zwischen Blickrichtung und Erosachse und von der Beleuchtungsphase abhangen, wahrend die Zeiten der extremen Helligkeitsphasen in I . Naherung durch die Lange des in der Blickrichtung liegenden Erosmeridians bestimmt sind. Uber die Lage der Erosachse im Raum sind von verschiedenen Autoren Naherungswerte veroffentlicht worden. Ihre Verbesserung setzt als Gfundlagen systematisch einwandfreie Helligkeitsmessungen voraus. Die hier mitgeteilten photographischen Helligkeiten sind an die Polsequenz angeschlossen. Sie geben wenige, aber innerhalb der Fehlergrenzen der photographischen Photometrie zuverlassige Daten. Methode. Aufnahmeinstrument war der Astro-Funflinser (d= 1 2 cm,-f= 53 cm) von C. ZeiB am Bothkamper Refraktor. Es wurden Matter-Astroplatten verwandt. Diese Vereinigung entspricht sehr genau dem internationalen photographischen System. Aus 2 2 Aufnahmen der Polsequenz ergaben sich in Abhangigkeit vom Fkbenindex folgende Reste : C +om10 om20 om32 om43 om62 om94 1m19 1m52 Reste +o.o2 + 2 + 2 -I -2 + I + 3 + z Von einer Farbenkorrektion konnte also abgesehen werden. Lwischen 8m3 und 11m6 sind die GroBen PET und C, der Polsterne nach ApJ87.259 (1938)~ zwischen 11m6 und 12m6 die Werte PK und CmZ nach UAI Transact 1.71 (1922) zugrunde gelegt .


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