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Der Hylas-Mythos in der antiken Literatur () || XI. DAS ANONYME HYLAS-EPIGRAMM DES CODEX SALMASIANUS (ANTH. LAT. 69 RIESE = 57 SHACKLETON BAILEY)

✍ Scribed by Mauerhofer, Kenneth


Book ID
121417047
Publisher
DE GRUYTER
Year
2004
Tongue
German
Weight
126 KB
Edition
1
Category
Article
ISBN
311094443X

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✦ Synopsis


Herakles nimmt den schönen Jüngling Hylas, seinen Zögling und Geliebten, auf die Argonauten-Expedition mit, verliert ihn aber bei einem Zwischenhalt an eine oder mehrere Quellnymphen, die ihn auf den ersten Blick begehren. Herakles sucht ihn vergeblich. Das ist der Kern der Sage, die spätestens vom Hellenismus bis in die Spätantike beliebt war und von namhaften Dichtern immer wieder neu gestaltet wurde (u.a. Theokrit, Apollonios Rhodios, Nikander, Properz, Valerius Flaccus, Ausonius und Dracontius).

Die vorliegende Arbeit erörtert die Möglichkeit verlorener Dichtungen und untersucht die erhaltenen Hylas-Texte sprachlich-inhaltlich, strukturell und intertextuell, wobei sie auch Prioritätsfragen behandelt.

[Anhang 1: die Hylas-Texte. Anhang 2: Metrische Analysen (Valerius, Dracontius). Stellen-, Namen- und Sachregister.]