Ciremisdhe Revue. ubei die' Fcttd und Harz-hdustiie. seire. 3. &re in edie Mischung fallen Ifsst. 1st nur lo/, Harz zugegen, so Erbt sich die hlischung mehr oder weniger stark purpurroth. Die Firbung verschwindet nach kurzer Zeit. Um eifien genaucren
Der gegenwärtige Stand der Ceresin-Industrie
✍ Scribed by Lach, B.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2007
- Weight
- 480 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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✦ Synopsis
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Wtirausrttgen' ' der 'Quecks%bersaule .I a,us:"der :I%sigkeit .ist ' die
Abkseiempetatu; e t i a s riikdiiger % ' als -die .dc& Plussigkeit. selbgt, und. wachst der Feh,ltii..unter i gleichen:..UmstLnden mit I der :Lange der'ber;dusragenden Scala. ~ Das Therm0mete.r sol1 .in '/i$ gethejlt sein. Die. Aenderung ,des 'Aggregatszustandes ,, muss langsam vor sich gehen, damit, Zeit zpr ,-Beobachtung :sei. . . 'Die subjectiyen kkthoden. ,.:-,. ~ .. leiden, bhnehin an, ,der Schwierigkeif .: der gleichzeitigea Beobachtung . .. des Korpers nnd: des , Thermometerfadens, .~ .
. weshalb immer das Mittel .aus mehreren.,Resultaten. zu , . nehmen.-jst.;
.Ein.mal verwendetes Paraffin sol1 .nicht 'nochmals zur Priifung gelangen, weil es geschmolzen ,seinen ursprunglichen Schmelzpunkt andert ' und erst nach Iangerer Zeit zuriickgewinntl' wes'halb .mah die'.P.roben 1-2 Tage liegenl lassen muss, ehe man . I die , ' Bestinimungen. ausfiihrt.' Ueberkaltet bleiben solche Kijrper oft se!bst mehrere .Grade , unter ihrer wahren Erstarrungstemperatur,: und erstarren dann plotzlich unter 'Warmeentwicklung, Erhitzt man iiber den Schmelzpunkt -' iiberhitzt man alsound lasst erkalten, so ist die Erstarrungstemperatur geandert und nahert sich dem Schmelzpunkt. Der Korper verliert beim Erstarren. 'umsomehr Warme; bei je hijherer Temperatur er erstarrt. Wo die Schmelziemperatur sehr niedrig ist, ist die Erstarrungstemperatur schwer zu beobachten, weil die' frei werdende, latente Warme kaum lherkbar ist.
' Die Dimensionen der Gefasse, Becherglaser, Eprouvetten, Kolben, sollen so gewahlt werden,' dass die Gefasse, wenn sie zur Warmeleitung dienen, geniigend gross sind, z. B. 100-200 cms Inhalt. habeii und ' durch Rohren in allen 'Theilen der Fliissigkeit eine gleichfijrmige Temperatursteigerung stattfindet. Ausserdem kommen Adhasion und Cohasion, Warmeausstrahlung etc. in Betracht, und es ,sind die Meinungen getheilt, welche von den drei grqssen von uns unterschiedenen Gruppengrosse, kleine
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