Thermolysen: 0.08 g (0.1 mmol) [Re2(CO)~(p-H)(p-PPh:)] 161 in 3 m L Xylol wurden in einem GaseinschluBrohr (Innenvolumen ca. 10 mL) I d auf 230°C erwarmt. Das Ldsungsmittel wurde im Olpunipenvakuum abdestilliert. das verbleibende gelbbraune Feststoffgemisch in 2 ml. Chloroform geldst und eine Krista
Der erste spezifische TiIV-Protein-Komplex mit potentieller Bedeutung für die Antitumorwirkung von Titanocenen
✍ Scribed by Hongzhe Sun; Hongyan Li; Richard A. Weir; Peter J. Sadler
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1998
- Tongue
- English
- Weight
- 121 KB
- Volume
- 110
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Die Biochemie von Titanverbindungen ist unter anderem interessant, weil gegenwärtig die beiden Titankomplexe [Ti IV (bzac) 2 (OEt) 2 ] und [Ti IV Cp 2 Cl 2 ] [1,2] in klinischen Untersuchungen auf ihre Verwendbarkeit als Antitumorwirkstoffe getestet werden und Verbindungen mit 45 Ti-Isotopen als Radiopharmazeutika potentiell verwendbar sind (Hbzac 1,3-Diphenyl-1,3-propandion). [3] Da Titan-Ionen in groûen Mengen in verschiedenen Materialien enthalten sind, z. B. in TiO 2 , können sie auf vielen
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Abbildung 3. a) 2 H-NMR-Spektrum einer CH 2 Cl 2 -Lösung von 1 a nach 96 h unter 10 bar D 2 , aufgenommen bei Normaldruck. b) HD-Bereich des 1 H-NMR-Spektrums der CD 2 Cl 2 -Reaktionslösung aus der Umsetzung von 1 a mit 30 bar D 2 nach 96 h.