## Abstract Die Viskositäten der Lösungen von mit Glycoldimethacrylat verzweigten Polymethacrylaten zeigen eine wesentlich andere Konzentrationsabhängigkeit als die von unverzweigten Polymethacrylaten. Die bei geringen Konzentrationen gemessenen Arrhenius‐Konstanten K~1~ (siehe Gleichung (5), 1. Mi
Der Einfluß der inclusion auf die reaktivität unvernetzter und vernetzter Zellwolle. 410. Mitteilung über makromolekulare Verbindungen
✍ Scribed by Krässig, Von Hans ;Schrott, Erwin
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1954
- Weight
- 611 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Es ist möglich, Zellwollen jedes Quellungs‐ bzw. Inclusionsgrades herzustellen.
Die Acetylierbarkeit der Zellwolle hängt vom Grade der Quellung bzw. vom Grade der Inclusion ab. Es gibt für jedes Inclusionsmittel einen Inclusionsgrad, der zumindest errieicht sein muß, um gute Acetylierbarkeit zu erhalten. Dieser Inclusionsgrad wurde also „Schwellenwert der Acetylierbarkeit”︁ bezeichnet.
Ein Vergleich dieser Resultante mit den Ergebnissen der Acetylierung von Zellwollen, die mit Hexamethylendiisocyanat verschieden stark vernetzt waren, bestätigate die obigen Beobachtungen. Allgemein hängt auch die Acetylierbarkeit der vernetzten Zellwollen von dem auf Grund des Vernetzungsgrades erreichbaren Inclusionsgrad ab. Wenn der erreichbare Inclusionsgrad über dem „Schwellenwert der Acetylierbarkeit”︁ liegt, so lassen sich die vernetzten Cellulosen im allgemeinen gut acetylieren. Die Diurethanvernetzungen behindern die Acetylierung nur wenig.
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