## Abstract In der Fachliteratur der letzten fünf Jahre ist eine große Zahl von Mitteilungen über das Verhalten der Werkstoffe gegenüber gasförmigem und flüssigem Fluor veröffentlicht worden. Eine Zusammenfassung und Sichtung dieser zerstreut vorliegenden Erkenntnisse führt zu einem Überblick über
Das Verhalten der Werkstoffe gegenüber Formaldehyd
✍ Scribed by Dr. E. Lingnau
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1957
- Tongue
- German
- Weight
- 873 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Formaldehyd, der im allgemeinen in Form einer 40%igen wäßrigen Lösung vorliegt (Formali, Formol), greift im reinen Zustand Metalle nicht an. Unter der katalytischen Wirkung von Metallionen entstehen jedoch stets geringe Mengen Ameisensäure, die die Korrosivität handelsüblichen Formaldehyds gegen Metalle verursachen. Die meistverwendeten Werkstoffe zur Herstellung und Lagerung von Formaldehyd sind Aluminium und Stahl, aber auch Kupfer, Nickel, Zinn und Titan sind ausreichend beständig, un eine Anwendung zu rechtfertigen. Nichtmetallische anorganische Werkstoffe aller Art, wie Steinzeug, Porzellan, Email, Glas oder Beton haben sich bei der Handhabung von Formaldehyd bewährt. Von den organischen Werkstoffen werden Hartgummi, Phenolharze, PVC, Polyester, Epoxydharze, Polyacrlnitril, Polyäthylen, Polyfluoräthylene und Silikone als bei mäszlig;igen Temperaturen beständig angegeben.
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