Auf dem 28. Kongreg der Deutsehen Orthop~disehen Gesellsehaft 1933 in Leipzig beriehtete SCHRaMM fiber ein 8jghriges Mgdehen, bei welehem sieh im AnsehluB an einen Turnunfall --das M/~dehen war mit dem l~fieken gegen den Holm eines Barren gefallen --heftige Sehmerzen eingestellt hatten. Bei der Unte
Das Syndrom der Hüftlendenstrecksteife
✍ Scribed by H. Klems; M. Weigert
- Publisher
- Springer
- Year
- 1973
- Tongue
- English
- Weight
- 485 KB
- Volume
- 76
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-3916
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✦ Synopsis
The authors' report on 2 cases of disherniation and 1 case of spondylolisthesis in juveniles with the clinical manifestation of lumbar rigidity. Myelographic investigation seems to be of utmost importance for diagnosis.
Zusammen]assung.
Ausgehend von 3 Beobachtungen einer Hüftlendenstrecksteife bei 11bis 14jährigen Jugendlichen wird auf die diagnostische Bedeutung der myelographischen Darstellung des Spinalkanals hingewiesen. Die exakte Kontrastmitteldarstellung bringt bei der oft vagen neurologischen Symptomatik den Vorteil einer exakten ttöhenlokalisation und kann dadurch ausgedehnte operative Explorationen ersparen. Kurze Fallbeschreibung der durch Spondylolisthesis und Nucleus pulposus-Prolaps hervorgerufenen Erkrankungen. Der Begriff der Hüftlendenstrecksteife wurde von FürmMer gepr~tgt. Er verstand darunter eine Symptomentrias, bestehend aus a) fixierter Lendenlordose, b) Unmöglichkeit der Hüftbeugung bei gestrecktem Knie und c) stapfendem Gang mit gebeugtem Kniegelenk.
Er faßte damit Beobachtungen von Schramm und Hohmann zusammen, die von einer entzündlichen Lordose, ausgehend von einem periostitischen Prozeß an Bögen und Zwisehenwirbellöehern der LWS, sprachen.
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