sich bildende Niederschlag abfiltriert und in heissem Athanol aufgenommen. Beim Abkuhlen der athanolischen Losung scheidet sich zuerst das Kaliumsalz der Saure (3) in Form dunkelblauer Blattchen ab, wahrend das Kaliumsalz von (4) erst nach dem Eindampfen der Mutterlauge in violetten Kristallen anfal
Das Protonenresonanz-Spektrum des Cycl[3.2.2]azins
β Scribed by V. Boekelheide; F. Gerson; E. Heilbronner; Doris Meuche
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1963
- Tongue
- German
- Weight
- 322 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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β¦ Synopsis
Stubilitut der Losungen. Wahrend das Cyc1[3.2.2]azin (I) in kristalliner Form stabil ist 3), sind die Losungen der Verbindung nur von begrenzter Haltbarkeit. Insbesondere scheint das Cyclazin I in polaren Losungsmitteln (z. B. Feinspritl Wasser) lichtempfindlich zu sein. In sauren Medien ist die Stabilitat von I von der Art des Losungsmittels und von der Konzentration an I abhangig. Allgemein nimmt die Stabilitat der sauren Losungen mit der Erhohung der Konzentration an I ab. Verdiinnte Losungen ([I] = 10-5 bis 10-3 Mol/l) in 70-proz. Perchlorsaure oder konz. Schwefelsaure sind relativ gut haltbar. Hingegen sind die Losungen in verd. Schwefelsaure, konz. Salzsaure und Trifluoressigsaure bereits bei solchen geringen Konzentrationen an I instabil, da sich in diesen Medien, neben der konjugaten Saure I1 des Cyclazins, rot gefarbte Produkte bilden (Absorptionsbande bei ca. 550 mp). Der CIBA AKTIENGESELLSCHAFT in Base1 und dem SCHWEIZERISCHEN NATIONALFONDS (Projekt Nr. 2287) danken wir fur die Unterstiitzung der vorliegenden Arbeit.
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