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Das problem der membran bei osmotischen messungen an hochpolymeren. IV.. Über den einfluß der molekulargewichtsverteilung und von zusätzen auf den osmotischen druck an permeablen membranen

✍ Scribed by Elias, Von Hans-Georg ;Männer, Erich


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1960
Weight
409 KB
Volume
40
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Abstract

Der Einfluß der Molekulargewichtsverteilung auf den osmotischen Druck im Anfangszustand wurde durch Messungen an Polyäthylenglykolen etwa gleichen Zahlenmittels des Molekulargewichtes in Dimethylformamid an permeablen Membranen aus Cellophan 600 untersucht. Der STAVERMAN‐Effekt ist demnach um so höher, je breiter die Molekulargewichtsverteilung ist. Zusätze einer niedermolekularen Substanz (N‐Phenyl‐β‐naphthylamin) beeinflussen nach Messungen an Glasmembranen den osmotischen Druck bei hohen Polymerkonzentrationen nicht, mit abnehmender Gesamtkonzentration treten jedoch zunehmend stärkere Abweichungen auf. Eine Durchrechnung ergibt, daß der STAVERMAN‐Effekt nicht additiv ist und je nach Gesamtkonzentration bzw. Konzentration des Zusatzes höhere oder auch niedrigere osmotische Drucke erhalten werden.