### Pressestimmen „Ein Plädoyer für ein Leben im Einklang mit den Menschen und mit der Natur.“ (*ARTE Metropolis* ) „ ‚Das Mädchen vom Amazonas‘ ist ein ergreifendes und wichtiges Buch, denn Catherina Rust öffnet uns damit die Augen für die Schönheit und die Bedeutung dieses einzigartigen Lebensra
Das Mädchen vom Amazonas - Meine Kindheit bei den Aparai-Wajana-Indianern
✍ Scribed by Rust, Catherina
- Book ID
- 108036957
- Publisher
- Albrecht Knaus Verlag
- Year
- 2011
- Tongue
- German
- Weight
- 7 MB
- Category
- Fiction
- ISBN-13
- 9783641061951
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✦ Synopsis
Pressestimmen
„Ein Plädoyer für ein Leben im Einklang mit den Menschen und mit der Natur.“ (ARTE Metropolis )
„ ‚Das Mädchen vom Amazonas‘ ist ein ergreifendes und wichtiges Buch, denn Catherina Rust öffnet uns damit die Augen für die Schönheit und die Bedeutung dieses einzigartigen Lebensraumes.“ (RBB Stilbruch )
„Es ist zu hoffen, dass Rusts Buch den Blick auf die Situation der Amazonas-Indianer lenkt und eine Diskussion in Gang setzt.“ (Wormser Zeitung )
Kurzbeschreibung
Als Kind lebte Catherina Rust in Mashipurimo, einem Urwalddorf am Amazonas. Während ihre Eltern, beide Deutsche, die Lebensweise der Aparai-Wajana-Indianer erforschten, wuchs sie wie eine Indianerin auf. Ganz und gar im Einklang mit der Natur, geborgen in den Ritualen einer steinzeitlichen Stammesgemeinschaft.
Denkt Catherina Rust heute in Berlin an das Dorf am Fluss zurück, hat es ihr im Urwald an nichts gefehlt. Im Gegenteil: Obwohl das Leben fernab des westlichen Komforts elementare Bedrohungen mit sich bringt, war es das Paradies. Nirgendwo sonst hat sie mehr Nähe und Geborgenheit erlebt, und sie fragt sich, ob unser heutiges Besitz-, Wohlstands- und Sicherheitsstreben das einzig wahre Lebensmodell sein kann.
Für ihre kleine Tochter hat Cathrina Rust jetzt ihre Geschichte aufgeschrieben: Sie erzählt, dass ihr Spielplatz der Urwald war, mit verschlungenen Pflanzen und turmhohen Bäumen, deren tiefgrünes Blätterdach die tropische Sonne abhielt. Dass sie an Lianen schaukelte und im lauwarmen, nach Holz duftenden Rio Paru schwimmen lernte. Dass sie an guten Tagen Affeneintopf aß und an schlechten Piranhas, und dass sie das Brüllen des Jaguars bis heute im Ohr hat. Sie erzählt von ihrer ersten Sprache Aparai, in der es kein Wort für »Einsamkeit« gibt, von Geisterdörfern und Tamoko-Ungeheuern und davon, wie die Indianer aus Mashipurimo zu ihrer Familie wurden und deren Lebensweise und Kultur zu ihrer eigenen.
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