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Das Kompositions-Prinzip: Eine anschauliche Methode zur elektronen-theoretischen Behandlung nicht oder niedrig symmetrischer Molekeln im Rahmen der MO-Theorie

✍ Scribed by E. Heilbronner


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1953
Tongue
German
Weight
922 KB
Volume
36
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


Xchinx durch intramolekulare Acylierung von Geraiiiumsaure er- haltene Piperitenon wurde auf analoge Weise -unter geringer Abanderung der Versuchsbedingungen -auch aus Lavandulylsiiure gewonnen. Dadurch ist die Uberf uhrung eines Vertreters der Lavandulylreihe in ein p-Cymolderivat verwirklieht.

Aus ( & ) und aus (+)-Citronellsaure wurde ( * ) -bzw. (+)-Pulegon hergestellt.

Die /?, y-Dihydro-lavandulylsaure lieferte bei gleicher Behandlung Piperit on.

Organisch-chemisches Laboratorium der Eidg. Technisclien Hochschule, Zurich.

24. Das Kornpositions

-Prinzip: Eine anschauliche Methode zur elektronen-theoretischen Behandlung nicht oder niedrig symmetrisclmer Molekeh im Rahmen der MO-Theorie von E. Heilbronner. (10. xIr. 52.)

I ! i n l e i t ung.

Die qualitative Elektronen-Theorie orgmischer Verbindungen -- im Sinne von R. Robinson und C. I<. IngoZdl) -gehort heute zum Riistzeug jedes organischen Chemikers. In letzter Zeit haben sich nun die Bestrebungen geh&uft2), die Konzepte dieser Theorien so in die Bprache der MO-Theorie zu ubersetzen, dass eine sinngemasse Erweiterung und Prazisierung der ursprunglichen 13egriffe erreicht wird. Die wiinschenswerte Anwendung der so abgeleiteten semi-quantitativen Regeln birgt aber fur den mathematisch nur wenig geschulten Chemiker zwei wesentliche Schwierigkeiten in sic:h. Erstens sind viele Formcln und ihre Ableitung fur ihn ,,undurchsichtig" und nur schwer mit den mehr intuitiven Begriffen der qualitativcan Elektronen-Theorie zu l) R.