Das anodische verhalten der metalle molybdän und wolfram
✍ Scribed by J. Besson; G. Drautzburg
- Publisher
- Elsevier Science
- Year
- 1960
- Tongue
- English
- Weight
- 701 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0013-4686
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✦ Synopsis
zuSa~--Die anodische Autlosung beider Metalle ftihrt mit praktisch quantitativer Stromausbcute ausschliesslich zur Oxydationsstufe -t 6. Die entsprechende Polariitionskurve verlauft bei Molybd&n kontinuierlich bii zu den hiichsten gemessenen Stromdichten (etwa 100 mA/cm*) und l&rst sich halblogarithmisch als Tafel-Gerade darstellen. Der pH-Wert des Elektrolytcn iindert mu die Potentiallage, nicht aber die Form der Kurve. Bei Wolfram steigt die halblogarithmische Kurve obcrhalb einer bestimmten Maximalstromdichte abweichend von der Tafel-Geraden stark an und gcht gegen eine praktisch konstante Stromdiihte. Diese bciden Stromdichten nehmen ab mit der Rtihrinten8itit und dem pH-Wert des Elektrolyten. In stark sauren Elektrolyten erhalt man messbare anodische Stromdichten mu vorilbergehend bci s&teller Polarisation. Eine langsame und unvollstidige Oxydbcdeckung der Anode wird als Erkhuung
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Auf Grund dieser Befunde kann angenommen werden, daB in Ethanol (und vermutlich auch im festen Zustand) die Carboxylat-Ionen in der zweiten Koordinationssphare als Elektronendonator im PhotoredoxprozeB [Gin. ( 2), (3)] fungieren. [C~(phen)~C~O,]+, RCOO-'5 Co(phen),C,O, + RCOO.