Die thermischen Eigenschaften von Copolymeren aus Trioxan und cyclischen hithern, cyclischen Acetalen, Lactonen oder Vinylmonomeren werden erortert. Die Copolymeren haben zwar meist etwas niedrigere Schmelztemperaturen als homopolymeres Polyoxymethylen; sie depolymerisieren jedoch im Gegensatz zu re
Darstellung von block- und pfropf-copolymeren des trioxane. 25. Mitt. Über polyoxymethylene
✍ Scribed by Jaacks, Von V. ;Kern, W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1965
- Weight
- 385 KB
- Volume
- 83
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Die kationische Polymerisation von Trioxan wird durch makromolekulare Verbindungen mit reaktionsfahigen C-0-C-Gruppen wie Polyvinylacetat (PVA), Polyathylenterephthalat (PET), Poly-1,3-dioxolan oder Polyvinylbutyral (PVB) ubertragen. Dabei entstehen je nach der Art des makromolekularen Obertrigers Pfropf-Copolymere, Block-Copolymere oder vernetzte Copolymere. Die Produkte sind iiberwiegend thermisch stabil. Bei der kationischen Polymerisation von Trioxan muD auch eine Obertragung an den Acetalgruppen des Polyoxymethylens erwartet werden.
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## Abstract Bei der Säure‐katalysierten Hydrolyse von kationisch dargestellten Copolymeren aus Trioxan und Styrol entsteht 4‐Phenyl‐1,3‐Dioxan. Das läßt sich nur so erklären, daß in Analogie zur radikalischen und zur anionischen Polymerisation der Angriff des Carboniumions ebenfalls am β‐Kohlenstof