Darstellung des Atropins in weissen Krystallen
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1833
- Weight
- 247 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
Wiederholongen die Z a h h dierer Forntel mmklich geeiindert habCn wiirden +).
l i t Kalihydrar crbirt , entwickelt das Atropin reichlkh Ammoniak. U e b e r die DarsteIlung des Atropina in weissen KrystalIen ; von d m ApoShcker Me i s zu N d a c H -G6ders. V u r w o r t Als ich im August 1831. das Vergniigen batte, Herrn A pthelter D i e i n in Norderncy kennen zu lernea, bsrte icb mit grorseln Interesse, dab es ihm gelungen sey, ein krystallini. d i e s Atropin darzustellen. Nit einer kleinen Probe, welche rnir Herr Bl e i n mitzuthcilen die Giite batte , stellte mein College, Herr Prof. Y ii I1 e r , einige Versnche an, wobei das Priiparat eine zwar narkotische , jedoch nicht whr eaergische ') Dieses FIG. ist also norli kleiner, als cs S. 5a gefunden wurde, und die g e s P t t i g t e n Atropinsalze, welche starke SIurenent halten, reagiren sailer. Reutralisirt man aber Atropin genau mit einer starken SLure , so erhPt man eine b a s i s c h e Verbindung. Atroph verhzlt sieh also wie Chinin und Cinchonin. Die ha s i n c hen -4 tropinsalze sind es aber vorzuglich, welche sum Theil leirht nnd ausgezeicbnet kqstallisiren. Sauer reagirende Atropinsah konnten nir b i r jetzt nicht zum Hrystalli. siren hringcn, sic eiehen alle Feuchtigkeit aus der Luft a. (Vargl. iedoch obem Ialrsaures.) G. u. H.
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