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D. SUGIMOTO, D. Q. LAMB, D. N., SCHRAMM (Editors): Fundamental Problems in the Theory of Stellar Evolution. IAU Symposium No. 93, held a t Kyoto University, Kyoto, Japan, July 22-25, 1980. D. Reidel Publishing Company, Dordrecht Holland/Boston-USA/London- U. K. 1981. 347 - XV Seiten, Cloth Dfl. go.-/US S 47.50. Paper Df. 40,-/ US $ 21.00.

✍ Scribed by Hans Joachim Haubold


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1983
Tongue
English
Weight
334 KB
Volume
304
Category
Article
ISSN
0004-6337

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✦ Synopsis


Am 20. August 1979 fand wahrend der IAU-Generalversammlung in Montreal eine gemeinsame Sitzung der Kommissionen 10 (Sonnenaktivitat), 1 2 (Strahlung und Struktur der Sonnenatmosphare) und44 (extraterrestrische Astronomie) statt, die dem Thema ,,Die Magnetohydrodynamik von Sonnenflecken" gewidmet war. Die 3 Ubersichtsvortrage dieses Treffens wurden dann zusammen mit einer kurzen Einleitung des Herausgebers im vorliegenden speziellen Heft der Zeitschrift "Space Science Reviews" veroffentlicht. Leider sind die Diskussionsbeitrage, die offenbar einen wichtigen Teil des Treffens darstellten, nicht mit abgedruckt worden, sondern nur in der Einleitung kurz zusammengefaBt worden. Trotzdem sind die 3 ,,Invited Reviews" so interessant, daB ihre Veroffentlichung auch ohne die Diskussion lohnened ist. R. L. MOORE berichtet ausfiihrlich iiber ,,Dynamische Phanomene in den sichtbaren Schichten von Sonnenflecken". Eine Fiille empirischen Materials, darunter bisher unveroffentlichte Beobachtungen vom Big-Bear-Sonnenobservatorium, wird in iibersichtlicher Weise dargestellt. Sowohl die verschiedenen Wellen-und Schwingungsmoden als auch zahlreiche aperiodische Phanomene wie Umbra-Flares, -Punkte, -Turbulenz und Evershed-Stromungen zeigen deutlich, daB Sonnenflecken trotz ihrer Stabilitat keine statischen Gebilde sind. Die Versuche des Autors, einige der beobachteten Phanomene physikalisch zu deuten und in ein Gesamtbild einzuordnen, sind sehr interessant, aber keineswegs immer eindeutig; aus der Literatur sind auch andere Interpretationen bekannt. Auf jeden Fall wird deutlich sichtbar, daB weitere Beobachtungen rnit hochster Bildauflosung zum besseren Verstandnis der betrachteten Prozesse erforderlich sind. Dasselbe gilt auch fur den zweiten Bericht :