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CsTi2Cl7-II: Synthese, Kristallstruktur und magnetische Eigenschaften

✍ Scribed by Dirk Hinz; Thomas Gloger; Angela Möller; Gerd Meyer


Publisher
John Wiley and Sons
Year
2000
Tongue
German
Weight
111 KB
Volume
626
Category
Article
ISSN
0372-7874

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Professor Arndt Simon zum 60. Geburtstag gewidmet Inhaltsu È bersicht. Einkristalle einer zweiten Form von CsTi 2 Cl 7 (II) erhielten wir bei der Umsetzung von CsCl mit TiCl 2 und C 6 Cl 6 (monoklin, P2 1 /m (Nr. 11), Z = 2, a = 635,4(3), b = 1163,0(2), c = 728,0(2) pm, b = 91,49(4)°). ¹Ro È ntgenreineª Pulverpra È parate erha È lt man durch Umsetzung der bina È ren Komponenten CsCl und TiCl 3 im molaren Verha È ltnis 1 : 2 (Aufschmelzen bei 900 °C und Tempern unterhalb des Schmelzpunktes bei etwa 550 °C). Die Kristallstruktur von CsTi 2 Cl 7 -II entha È lt dichtest-gepackte Schichten der Zusammensetzung CsCl 3 bzw. Cl 4 , die abwechselnd ge-ma Èû . . . ABAC . . . la È ngs [010] gestapelt werden. Zwischen den Schichten besetzt Ti 3+ ein Viertel der Oktaederlu È cken so, daû fla È chenverknu È pfte Oktaederdoppel u È ber zwei gemeinsame Kanten mit ihresgleichen zu Ketten verknu È pft werden gema Èû Cs 1 I [(TiCl f 3a2 Cl k 2a2 Cl 1/1 ) 2 ]

. Dieser Aufbau mit Ti 3+ ±Ti 3+ -Absta È nden von 323 bzw. 347 pm spiegelt sich im magnetischen Verhalten wider: die antiferromagnetische Wechselwirkung innerhalb der Dimeren ist etwa 16mal sta È ker als zwischen den Dimeren (J = ±490 cm ±1 bzw. J = ±30 cm ±1 ).


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