Bild 2 Abhiingigkeit des molaren D4R-Anteils vom molnren TEEA-&hlt in TMEA-TEEA-Silicatl6sungen H I S Gemisrli rerwliic~dcnrr oligonirrrr Anionen (in [I], Bild 2 b) ; in TEE.4-T~lE.~-Sili(,ntliisungen niit einern TEEA: TJ1EA:Si-Verhaltnis von 1:l:l werden clagegen, \vie oben dargelegt, nur D4R-Silic
Cobalt(II)-Komplexe mit N, N′-o-Phenylendiimin-bis-(3-formyl-salicylsäure) als elektroneutraler Ligand
✍ Scribed by Richard Pastorek; Frantisek Brezina
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 262 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Fur Phenylimidazol I (R1 = C,H,, HZ = H) wurde festgestellt [I], daIj das Gleichgewicht (I), ahnlich wie fur andere 4(5)-substituierte Imidazole, nach rechts verschoben ist und sogar dieentsprechenden KT-Werte annahernd als Werte zwischen 10 und 37 abgeschatzt werden konnten ["I. Wir wollen rnit unseren Untersuchungsergebnissen darauf hinweisen, daS das Tautomer, welches ubenviegend vorliegt, durch einen Vergleich der gemessenen mit den PPPberechneten UV-Absorptionsspektren leicht erkennbar ist. Die PPP-Berechnungen (Standardprogramm auf einem ICL-4-7:'-Computer, iibliche Parameterisierung [3], [4] und Molekulgeometrie [ 6 ] ) wurden unter Anwendung der SCF-MO-Modelle fur zwei tautomere Paare I a , b (R' = C,H,, R2 = H) und I l a , b (R' = R2 C,HJ durchgefiihrt. Der GI-Bereieh war auf 16 monosngeregte Konfigurationen begrenzt. Die UV-Spektren von 4(5)-Phenyl-imidazol (I) [7] und :',4(5)-Diphenyl-imidazol (11) [8] wurden mit einem Specord UV/VIS-Spektrometer (VEB Carl
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