CO- und CN−-Liganden in einem klassischen metallorganischen Komplexmodell für reine Eisen-Hydrogenasen
✍ Scribed by Erica J. Lyon; Irene P. Georgakaki; Joseph H. Reibenspies; Marcetta Y. Darensbourg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1999
- Tongue
- English
- Weight
- 110 KB
- Volume
- 111
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Wie bei der gut charakterisierten [NiFe]-Hydrogenase deuten IR-spektroskopische Untersuchungen [2] und Kristallstrukturanalysen von reinen [Fe]-Hydrogenasen, die aus Clostridium pasteurianum und Desulfovibrio desulfuricans isoliert wurden, darauf hin, daû das aktive Zentrum zweiatomige Liganden, CN À und CO, enthält. Die in Abbildung 1 gezeigte Strukturformel vereint Merkmale des Dieisenzentrums beider reinen [Fe]-Hydrogenase-Strukturen. So war Abbildung 1. Oben: Das zweikernige Eisenzentrum von reinen [Fe]-Hydrogenasen als eine Verschmelzung von zwei bekannten Strukturen. Unten: Ausschnitt (Dreifachbindungsbereich) des IR-Spektrums von der oxidierten Form von Desulfovibrio vulgaris. (Spektrum wiedergegeben nach Lit. [2].