Chromsaures Kali und Stickoxyd
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1848
- Weight
- 45 KB
- Volume
- 64
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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โฆ Synopsis
277 gesteht nach einigen Minuten zu einer zitternden Gallerte, deren empirische Forinel nach dem Trocknen bei i OOo 3 AsO, + 4 KO + 3 Cr, 0, + 10 aq. ist. Bringt man die Flussigkeiton in umgekehrter Ordnung zusammen, so farben sie sich grun, ohne einen Niederschlag zu geben. . Chromsaures Kali und Stickoxyd. Stickoxyd wird nach S c h w e i t z e r *) von einer Losung von doppelt-chromsaurein Kali in zieiiilicli bedeulender Menge absorbirt; die Flussigkeit &rbt sich dunkel und nech einiger Zeit entsteht ein brauner Il'iedersclilag. Derselbe zcigte nach dem Trocknen alle Eigenschaften des brauneti Chroinoxyds , das nach M a u s chromsaures Chromoxyd Cr 0,, Cr, 0,, nach K r i i g e r Chrornsuperoxyd Cr 0, ist. Chromsaure Kali -Talkerde und Kalkerde. -Chroinsaure Kali-Talkerde wurde schon von A n t h o n **I beschrieben, E. S c h w e i t z e r theilt uber dieselbe Folgendes mit : Man versetzt eine nicht zu concentrirte Losung von doppelt-chromsaurem Kali mit Magnesia alba , erwarmt und darnpft zur Krystallisation ab. Schon gelbe Krystalle, Combinationen des 2 und Igliedrigen Systems, grofstentlieils die. am Gyps vorkornmenden. Formel : 2 Cr 0,, KO, MgO + 2 aq. *) Journ. fur pract. Chem. XXXIX. S. 26Y. **) Buchncr's Repertor. XXXIV. S . 248. ***) Journ. fiir pract. Chemie. XXXIX. S. 257.
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Priifung verschiedener organischer Substamen durch chromsaures Kali and Schwefelshnre. Eboli, Professor der Chemie und Mineralogie an der Akadernie der Medicin zii Lima, hat das Verhalten verschiedener organischer Substanzen gegerr chromsaures Kali und Schwefelsaure gepriift und dabei die unten steh